Mein Blog hat gerade Flaute. Umso erstaunter bin ich selbst, dass mein Monatsrückblick März und April 26 jetzt doch noch fertig geworden ist. Geichzeitig verdoppelt und verkürzt verlängert er meine bisher ununterbrochene Kette an Rückblicken seit März 23 nach der Anleitung von Judith Peters.
Delle oder Kaninchenbau?
Es gibt einen Hauptgrund dafür, dass dieser Rückblick mit so viel Verspätung rausgeht. Oder zwei miteinander zusammenhängende Gründe: Meine anscheinend doch nicht stetig verlaufende Erholung vom den COVID-Langfolgen und die Verlockung, mir dörfliches Spitzendrama (YouTube-Link) anzusehen, statt zu bloggen. Und dabei hatte ich eigentlich richtig was vor:
Was hatte ich im März und April 26 vor und was ist daraus geworden?
- Im Garten aufräumen. → Es soll ja richtig gut für Insekten sein, wenn Laub und Stöckchen länger liegen bleiben 😉
- Monatschallenge für März 26: Bei jedem Gang 10 Teile Müll aufsammeln. 🗸
- Die beiden Röcke, die immer passen, zuschneiden und nähen.
→ Zum Glück kommt die Rocksaison erst noch so richtig. - An der PRÜF-Demo April 26 teilnehmen. 🗸
- Mit dem Kurs „Learn Ubuntu“ anfangen.
→ Verschoben - Mir das Museum der Illusionen in Hamburg ansehen. 🗸
- Endlich mal wieder wandern gehen. 🗸
- Weiterhin jeden Tag Yoga machen.
→ Verschoben - Monatschallenge für April 26: Morgens Tee trinken. 🗸
Museum der Illusionen
Dieses Museum hat weltweit mehr als sechzig Standorte. Den in Hamburg gibt es schon eine Weile und ich hatte genauso lange vor, dort hinzugehen. Sandra von Wanderrattes Blog hat dann so positiv über die Filiale in Stuttgart berichtet, dass ich mir diese Aktivität wirklich für den März in den Kalender geschrieben habe.
Ich bin alleine dort hingegangen. Im Nachhinein würde ich empfehlen, diese Ausstellung mindestens zu zweit zu besuchen. Es gibt eine Menge toller Photogelegenheiten, teils sind auch die Positionen auf dem Fußboden markiert, wo die photographierende Person idealerweise stehen sollte. Das Personal hat mir angeboten, mich zu photographieren, aber so dringend hatte ich es auch nicht.


Ich bin von der Unendlichkeit fasziniert. Und gleichzeitig fürchtet sich ein Teil von mir vor ihr, bis hin zu starkem körperlichem Unbehagen. Einige clever verspiegelte Räume habe ich daher ausfallen lassen, nachdem ich nur ganz kurz sehr interessiert um die Ecke hineingeguckt habe.
Die Ausstellung ist tatsächlich toll gemacht. Sie zeigt auf relativ wenig Fläche eine Menge optischer Illusionen und Puzzles. Einen Teil der Konzepte kannte ich schon, allerdings nicht aus der persönlichen Anschauung. Live und direkt ist das aber nochmal etwas anderes. Die Tickets sind auf Zeitfenster begrenzt, daher haben sich nie irgendwo Menschentrauben gebildet und ich konnte mir alle Illusionen in Ruhe ansehen.
Ob allerdings der Ticketpreis von 16€ für Erwachsene gerechtfertigt ist? Vermutlich kommt da ganz allgemein die Hamburgpauschale dazu, als Familie mit Kindern hätte ich mir wohl ein anderes touristisches Ziel ausgesucht.
Wandern am Frauenkampftag

Am 8. März habe ich tatsächlich alle Nachhilfetermine abgesagt. Als Selbstständige trifft dieser Streik zwar letztlich nur mich, aber ich wollte zur Demo nach Wedel, an der die regionalen Omas gegen Rechts teilnahmen. Vor Ort gab es ein offenes Mikrophon und wir hörten wirklich bewegende und vor allem auch wütende Ansprachen.
Ich wünsche mir bei solchen Gelegenheiten immer, dass diese Wut nicht über den Rest des Jahres wieder versickert. Trotzdem kam ich ermutigt aus der Veranstaltung heraus.



Direkt im Anschluss bin ich ein kleines Stück aus Wedel heraus gefahren und dann über Blankenese nach Hause gewandert. Es gibt hier so viele unterschiedliche Landschaften, dass ich mir bei diesen ausgedehnten Spaziergängen immer vornehme, diese Orte zu anderen Jahreszeiten wieder zu besuchen. In diesem Fall war es eine Heidelandschaft, die bei voller Blüte wunderschön leuchtend violett aussehen muss.
Zwei Dinge vergesse ich auch immer wieder gerne. Erstens, wie abschüssig der Südwesten Hamburgs ist. Ich fühlte mich streckenweise wie Frodo persönlich, als ich von der Elbe aus gefühlt ewig treppauf klettern musste. So viel zum Thema „Der Norden ist mehr oder weniger flach“.
Zweitens ist es erstaunlich, was Komoot so alles als „Wanderwege“ ausgibt. Oder was auch mit einem weißen Kreuz als Teil des europäischen Fernwanderweges E1 markiert ist. Aus meiner Hosentasche höre ich da „Jetzt rechts abbiegen!“ und habe nur die Option, mich durch ein Gebüsch durch zu friemeln, um einen schmalen Trampelpfad zu entdecken. Mit Kreuz markiert, was sowohl dem abenteuerlichen als auch dem korrekten Persönlichkeitsanteil in mir entgegen kommt.
Immer wieder gerne 😀
Rückfall in die Müdigkeit

In der zweiten Märzhälfte fiel ich in eine Energiedelle. Ich fühlte mich wieder fast so müde wie zu Beginn meiner Long-COVID-Zeit. Zur gleichen Zeit habe ich für eine Challenge meiner Habittracker-App jeden Tag morgens, mittags und abends in einem Diagramm meinen allgemeinen Zustand protokolliert. Nach dem langsamen, aber ziemlich stetigen Aufwärtstrend, vor allem seit dem Herbst 2025, war dieser Rückfall unglaublich frustrierend.
Dieser Energiemangel hat mir auch mein Vorhaben zerschossen, mich schön in meine Tagesroutinen reinzugrooven, die ich mir 2025 so schön zugelegt hatte. Als erste Maßnahme habe ich wieder mit der Nikotinpflaster-Methode angefangen. Außerdem habe ich meine Liste mit täglichen Aufgaben noch weiter zusammen gestrichen.
Meine Lernaufgabe ist wohl weiterhin, auf mich aufzupassen und mich von den Erwartungen, was ich an einem durchschnittlichen Tag schaffen kann, noch freier zu machen. Auch was das Bloggen angeht. Dieser Monatsrückblick März und April 26 kommt ja offensichtlich sehr spät. Auf der anderen Seite bin ich zufrieden mit mir, dass ich ihn überhaupt geschrieben habe, statt meinen Monatsrückblick-Streak von März 23 bis heute zu beenden.
Soap oder Qualitätskino?
Rückkehr nach Emmerdale
Im März fiel ich nicht nur in eine Energiedelle. Sondern auch in einen Kaninchenbau in den Yorkshire Dales. Diese Soap hatte ich schon vor einigen Jahren mal verfolgt, allerdings zwischenzeitlich den Faden verloren. 2025 ist ein Charakter wieder zurück gekehrt und hat mir die Option geboten, rückwirkend viele Videoschnipsel auf Youtube anzusehen, statt wie geplant Ubuntu zu lernen oder zu bloggen.
Zunächst habe ich diese Serie unter „Guilty Pleasure“ abgelegt. Und dann merkte ich, wie gut sie mir tat. Ich bin nicht auf dem neuesten Stand mit deutschen Soaps, aber Emmerdale bietet neben großartigen Landschaftsaufnahmen immer sehr relevante und aktuelle Themen, die viele Menschen betreffen. Die Firma dahinter recherchiert viel und arbeitet mit einer Reihe von Hilfsorganisationen zusammen.
Ein aktuelles Beispiel ist die Reaktion eines Mannes auf Risiken einer Operation bei Prostatakrebs: Lieber die Operation ablehnen und kürzer leben, als scheinbar nicht mehr so männlich zu sein. Wie er mit verschiedenen anderen Personen aus dem Dorf seine Zukunftsängste und sein Selbstbild verhandelt, das ist mehr als beiläufiges Fernsehgeplätscher. Zum Glück hat er sich letztlich doch für die OP entschieden.
Erst im Nachhinein habe ich mitbekommen, dass es auch (mindestens) eine Storyline zum Thema Wechseljahre gibt. Eine Frau rasselt unvorbereitet und in frühem Alter in scheinbar ysteriöse Symptome hinein und wird zunächst im Gespräch mit ihrem Arzt sehr wütend.
Diesen Frust, wie unfair die hormonelle Umstellung ist und wie unsere Gesellschaft das Thema bisher größtenteils ausgeschwiegen hat, kann ich persönlich sehr gut nachfühlen. Wenn aus solchen Serien, die Menschen zu Gesprächen mit ihrem Umfeld animieren, ein größeres Bewusstsein entsteht, dann ist viel gewonnen. Neben dem spannenden Entertainment.
Kultureller Anspruch und Berührung
Wir haben im April „Reise in die Wüste“ gesehen, einen Film über Ingeborg Bachmann. Und vielleicht ist er unterdurchschnittlich gelungen und der Vergleich unfair, aber in diesem Film habe ich null persönliches Wachstum der Beteiligten beobachtet. Ich fand auch die Anliegen der Personen ziemlich inhaltsleer.
Dagegen beschäftigt sich Emmerdale mit Dingen wie Verantwortung, Familie, toxischer Männlichkeit, Beziehungspflege, destruktiven Verhaltensmustern und Gerechtigkeit. Und persönliche Fortentwicklung gibt es inklusive der Reflexion obendrauf. Fairerweise haben die Charaktere allerdings auch viel Luft nach oben und damit eine Menge Anlass zur Persönlichkeitsentwicklung.
Natürlich ist in der Soap alles überspitzt, alle paar Monate explodiert etwas, es sterben deutlich mehr Menschen als so einem kleinem Dorf zuzutrauen wäre und der größte Teil der Bevölkerung hat zu Gesetzen ein eher loses Verhältnis. Und trotzdem fühle ich mich davon mehr abgeholt als vom Kinofilm mit höherem kulturellem Ansehen.
Im Lauf des Aprils habe ich beschlossen, dass mir diese Ausflüge in dieses Dorfleben nervlich so gut tun, dass ich sie absichtlich in mein Leben einplane. Besonders angesichts der Weltlage. Und wenn ich irgendwann nochmal wieder nach Großbritannien zurückkehre, gucke ich mir die Emmerdale-Außendrehorte im Original an.
Was habe ich im März 26 gehört?
Zur Weltlage und zu verschiedenen Männlichkeitsmustern haben auch Annemarie Botzki und Friederike Schmitz etwas zu sagen. Vor allem im Verhältnis zu unserem Umgang mit Tieren sprechen sie in ihrem Podcast „Was zu retten ist“ darüber, wie häufig hoher Fleischkonsum, ein rechtslastiges Weltbild und Sexismus miteinander zusammenhängen.
Ihre Antworten auf diese Frage erinnern sehr an das Konzept der Petromaskulinität. In diesem Begriff steckt die intensive Identifikation einiger Männer mit destruktivem Verhalten, lauten Autos, dem Festklammern an alten Rollenbildern genau wie an fossilen Brennstoffen und generell dem Bedürfnis, andere zu unterwerfen, um sich selbst als wertvoll akzeptieren zu können. Und da schließt sich der Kreis zum Frauenkampftag.
Was habe ich im März und April 26 gebloggt?
März 26
Monatsrückblick Februar 26 – Unendlicher Winter?
Mein Monatsrückblick Februar 26: Herzchen, Nicht-Selbst, Sternekonfetti, Schlappen, Partydekoreste und malerische Sonnenaufgänge.
Pixelfed statt Instagram – Zwei Plattformen im Vergleich
Ich vergleiche beide Plattformen und erkläre, was mich dazu brachte, Pixelfed statt Instagram zu verwenden.
Der Vorname Angela
Meine Eltern beschlossen vor langer Zeit, dass mein Vorname Angela sein sollte. Wie war und ist das für mich persönlich?
Täglich Sport machen – Meine Challenge im Februar 26
Im Februar 26 hieß mein Monatsvorhaben „täglich Sport machen“. Dies ist mein Bericht, wie gut das funktioniert und was es gebracht hat.
Dröhnendes Schweigen
Immer wieder lese ich online den Vorwurf, zu einem bestimmten Thema herrsche „dröhnendes Schweigen“. Hier ist meine Meinung dazu.
Mein Feminismus ist intersektional – Was heißt das?
Der 8. März ist kein Frauentag sondern feministischer Kampftag. Mein Statement dazu, warum welche Art von Feminismus immer noch nötig ist.
Das werde ich 2026 anders machen
Was ich privat und beruflich 2026 anders mache? Hauptsächlich noch mehr ich selbst sein und gut mit mir umgehen.
Neuanfang – Was mich unterstützt hat
In meinem Leben habe ich mehrfach einen Neuanfang eingeschoben. Was brachte mich dazu? Wie war das? Und was hat mir dabei geholfen? Mein Beitrag zu der Blogparade „Alles neu“.
Mein Long-COVID – Fortschritte und Frust
Seit dem Herbst 23 lebe ich mit Long-COVID. Ein Rückschlag im März 26 brachte mich dazu, über meine Erfahrungen zu bloggen.
12tel-Blick März 26
Mein Beitrag zum 12tel-Blick März 26 wurde kurz vor Monatsende fertig, weil weder das Wetter noch mein Energielevel ideal waren.
Projekt52 März 26 – Spiel, Lichtermeer, Entscheidung, Schuh, Dinosaurier
Mein Beitrag zur kreativen Challenge Projekt52 März 26. Die Stichpunkte: „Spiel“, „Lichtermeer“, „Entscheidung“, Schuh“ und „Dinosaurier“
April 26
Aprilscherze – Warum ich keine mache
An einem Tag, an dem viele Menschen Aprilscherze verbloggen, nutze ich die Gelegenheit, das Gegenteil zu tun.
Täglich Müll sammeln – Meine Challenge im März 26
Im März 26 hieß mein Monatsvorhaben „täglich Müll sammeln“. Dieser Beitrag schildert, warum ich das gemacht habe und was es mir gebracht hat.
12tel-Blick April 26
Mein Beitrag zum 12tel-Blick April 26 zeigt erstens wieder Sonnenschein und zweitens richtig viel neues Grün
ToWants für das 2. Quartal 26
Meine ToWants für das 2. Quartal 26 kommen, nachdem der April schon zwei Drittel vorbei ist, aber trotzdem mit großer Entschlossenheit.
Monatsrückblick März und April 26 in Mastodönekes:
„Wir haben zwei Ewigkeitsparagraphen im Grundgesetz. Die Menschenwürde und das Sozialstaatsprinzip.
Wenn Merz sagt, wir können uns den Sozialstaat nicht mehr leisten, bedeutet dies, dass er eine verfassungsfeindliche Aussage getätigt hat. Implizit ist Art. 1 davon betroffen, weil Art. 20 (1) Garant dafür ist.
Unter anderem deshalb nenne ich diese Regierung rechtsradikal.“
„Fakt: Das französische Wort für „Brandsalbe“ lautet „Crème brûlée“. ☝🏻🧐“
„heard „be the elephant you want to see in the room“ earlier and gosh if that hasn’t stuck with me“
„one of the truly amazing things about human beings is that while there are definitely ordinary folks capable of horrific acts or collaborations, there are ordinary folks capable of true selflessness, love, and heroism. enough folks choosing to do right can move mountains.“
Und was war sonst noch los?

Ich war zum ersten Mal zur Mammographie. Gleich zweimal, weil beim ersten Termin die Technik in den Knien war. Na Moin auch!

Die Sonnenaufgänge hören nicht auf, mich zu faszinieren.

Das Beweisphoto vom Schwan im Regenrückhaltebecken.

Ich hatte schon gedacht, die Schneeglöckchen fallen dieses Jahr aus. Hatten aber im März ihren verspäteten Auftritt.

Was mir im April an Energie fehlte, brachte die Natur in großen Portionen mit.

Jedes Jahr geht mir bei den vielen großen und kleinen Blüten das Herz auf.

Im März war in Hamburg wieder die PRÜF-Demo.

Außerdem die noch deutlich besser besuchte Demo für Erneuerbare Energien.

Auch im April ging immer wieder die Sonne auf.

Manchmal ist ein Baum fast zu schmal für all die notwendigen Wegmarken.
Vorherige März- und Aprilrückblicke
Für den Monatsrückblick März 26 schlage ich wieder in meinem Blog nach, was ich in den Vorjahren erlebt habe. Dies ist das erste Mal, dass ich auf jeweils drei Monatsrückblicke zurück schaue.
März 23: Mein allererster Monatsrückblick. Ich bin zu WordPress zurück gekehrt und habe die Krokusblüte in Husum gesehen.
April 23: Ich habe an der Flashfiction-Challende von deadlinesforwriters teilgenommen und viel über Perfektionismus gelernt.
März 24: Ich war mit dem Flixbus in Berlin und habe mir nach dem Zürcher Ressourcenmodell einen Lotusblütenhintergrund für meine elektronischen Geräte zugelegt.

April 24: Ich habe geübt, beruflich Nein zu sagen, und den Gott des Gemetzels gesehen.
März 25: Meine erste eigene Blogparade lief sehr erfreulich. Dafür war der Anfang meines Long-COVID-Voruntersuchungs-Marathons mehr als ruckelig.
April 25: Der Untersuchungsmarathon ging weiter und ich bin am Loki-Schmidt-Garten vorbei gewandert. Danke nochmal, Komoot!
Was habe ich im Mai 26 vor?
- Beltane feiern
- In die „Katzen!“-Ausstellung gehen
- Ein paar Tage auf Amrum verbringen
- Mit dem Kurs „Learn Ubuntu“ anfangen.
- Monatschallenge für Mai 26: Jeden Tag einmal tanzen.
- Mit voller Absicht weiter alte Emmerdale-Videos ansehen
- Mein Bedürfnis nach Snacks hinterfragen.
- Die Playlist zum Zentangle-Project-Pack 3 (YouTube-Link) durcharbeiten.
- Einen stabilen Habitica–Groove wiederfinden.
Das war mein Monatsrückblick März und April 26 . Schreibst du auch mehr oder weniger regelmäßig Rückblicke? Was sind deine Erfahrungen damit?
Hast du ein Guilty Pleasure? Oder gönnst du dir Dinge, die dir gut tun , einfach so und bewusst? Und wie kommst du aus Phasen der Flaute wieder heraus?
Auf meinem Blog erscheinen regelmäßig Beiträge wie dieser in der



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