Monatsrückblick September 26 – Einfallstore und Buttercreme

Nahaufnahme. Kleine, büschelige rosa Rosenblüten, einige davon schon ziemlich angewelkt.

Mein Stundenplan steht immer noch nicht, aber er knirscht nicht mehr ganz so laut. Mit dem neuen Schuljahr habe ich viele neue Schüler:innen bekommen und das läuft richtig gut an. Der größte Haken an diesem Monatsrückblick September 26 war mein Gesundheitszustand. Ich war große Teile des Monats richtig platt und hole jetzt noch das auf, was mir wirklich wichtig war.

Und älter geworden bin ich auch noch

Ich mag den September. Nicht nur, weil das mein Geburtsmonat ist, sondern auch wegen der angenehmeren Witterung. Jetzt ist mein Alter wieder eine Primzahl und zur Feier des Tages habe ich mir eine Buttercremetorte gebacken, mich dabei allerdings leider heillos in den Dimensionen für zwei Personen verschätzt. Jetzt haben wir Torte auf Vorrat im Gefrierschrank.

Zum Monatsrückblick September 26 gehört auch, dass ich massiv viele Anfragen für Mathenachhilfe hatte. Es kommen auch jetzt Anfang Oktober noch E-Mails rein, sodass ich auf meiner Angebotsseite erstmal eingetragen habe, dass ich aktuell keine Termine mehr anbieten kann.

Was hatte ich im September 26 vor und was ist daraus geworden?

  • neue Schüler:innen aufnehmen und kennenlernen ✓
  • mit einer Habitica-Gruppenchallenge mal wieder ein bisschen die Gerümpelecken angehen ✓
  • jeden Tag früh ins Bett gehen und sehen, was das mit meiner Fitness macht ✓
  • das ToWant einer neu zusammengestellten Morgenroutine ernsthaft angehen ✓
  • die Ausstellung „Katzen!“ in Hamburg sehen → Dazu habe ich jetzt nur noch bis Ende November Zeit.
  •  Fear Factory (YouTube-Link) in der Hamburger Markthalle genießen → Ich habe mir sehr leid getan, dass ich dieses Konzert ausfallen lassen musste.
  • älter werden ✓
  • Ende September eine neue ToWant-Liste schreiben ✓

Erkältungswelle

Irgendwie alle so komisch krank

Seit Beginn des Schuljahres beobachte ich das Schniefen und Husten überall. „Alle“ wundern sich, dass „alle“ irgendwie so krank sind. Dass es einfach auch daran liegt, dass „alle“ sich krank zur Schule und zur Arbeit schleppen, ist für mich offensichtlich, für viele Menschen (auch in meinem Umfeld) leider nicht.

Als eine Schülerin vor kurzem in meinem Unterrichtsraum stark hustete, habe ich ihr eine ernste Predigt gehalten. Erstens schleppe ich immer noch meine Restmüdigkeit vom Omikron 2023 mit mir herum und brauche keine Wiederholung. Zweitens würde ich selbst mich niemals so infektiös unter Menschen begeben. Die Konsequenz aus meiner eigenen Rücksichtnahme ist: Wenn mich jemand ansteckt, falle ich aus.

Das kann bedeuten, dass für jemanden die eventuell entscheidende letzte Stunde vor der Klausur nicht stattfindet. Das heißt auch für mich Einkommensverlust. Mal ganz davon abgesehen, dass ich schlicht sehr ungerne krank bin, besonders wenn es mit Halsschmerzen und Naselaufen zu tun hat.

Ich selbst fahre immer noch nur mit Maske Bus und Bahn. Je nachdem, wie gut belüftet eine Situation ist und wie viele Menschen sich dort befinden, auch an anderen Orten. Zuhause und beim Nachhilfeinstitut „Die Lernoaches“ habe ich einen Luftfilter während des Unterrichts laufen. Ich werde auch, falls möglich, meine Sars-Cov-2-Impfung auffrischen lassen.

Das Einfallstor

Leider lebe ich in diesem Haushalt nicht alleine. Mein Mann fährt an drei Tagen die Woche mit der S-Bahn nach Hamburg und er sagt, er würde „in der Erkältungszeit“ eine Maske aufsetzen. Dass schon jetzt immer jemand mit mit im Abteil sitzt, der aus tiefster Lunge hustet oder sich mindestens alle paar Minuten die Nase mit dem Ärmel wischt, sieht er gar nicht als erhöhte Wahrscheinlichkeit, sich anzustecken.

Und ich kann ihn verstehen. Die einzige maskierte Person in der Bahn zu sein, ist mega uncool. Als Gesellschaft haben wir nahezu nichts aus den Pandemiejahren gelernt, vor allem nicht, dass das Coronavirus immer noch umgeht, immer noch long-COVID-Fälle verursacht und vor allem, dass es auch zu anderen Jahreszeiten unterwegs ist als nur im Winter. Aber es wird verdrängt nach Leibeskräften und der „normale Alltag“ durchgezogen.

Dabei bin ich noch nicht einmal in einer echten Risikogruppe. Ich will nur nie wieder so krank sein wie im September 23 und auch sonst nicht schniefen und schnaufen müssen. Aber ich kann mich so gut vorsehen wie ich will, er kam im September nach Hause mit den Worten, dass er sich wohl irgendwie erkältet habe.

Was soll ich sagen, beim nächsten Mal werde ich 100% Abstand halten und in den Keller ziehen. Lieber arbeite ich in meinem Unterrichtsraum mit dem Tablet, als dass ich mir im gemeinsamen Arbeitszimmer ausreichend Viren einfange, um selbst flach zu liegen.

Fear Factory ohne mich

Das erwähnte geplante Konzert fiel leider genau in diese Zeit und ich war erstens sowieso zu schlapp. Zweitens bin ich keine, die trotzdem loszieht und dann eben andere ansteckt. Selbst, wenn es mir einigermaßen gut gegangen wäre, wäre es für mich selbstverständlich, dass ich zuhause bleibe. Das sehen viele Menschen nicht so und meine Schüler:innen sagen mir, sie müssen vor lauter Zeitdruck einfach in die Schule, krank oder nicht krank.

Und das ist ein echtes Problem, das mich über den verpassten Metalabend hinaus sehr ärgert. Zuhause bleiben dann diejenigen, die sich eine Infektion wirklich nicht leisten können. Die ganze Solidarität der frühen Zwanzigerjahre scheint aufgebraucht. Und unser Bundeskanzler befeuert das noch mit seinen Beschimpfungen und Forderungen.

Für mich heißt das, dass ich noch besser auf mich aufpassen muss. Dann bin ich eben uncool. Lieber das als so müde wie in den letzten Wochen.

Ich will einen Prüfungstermin

Auf Hamburg ist immer wieder Verlass. Eigentlich wäre ja Kiel für meinen Wunsch nach einem Prüfungsverfahren für alle „als rechtsextremer Verdachtsfall aufgefallenen“ Parteien. Allerdings liegt mir fahrtechnisch das Nachbarbundesland näher. Und in Kiel gibt es bisher auch keine Prüfdemos, zumal auch Schleswig-Holstein dem Prüf-Antrag schon zugestimmt hat. Hamburg zwar auch, aber lieber einmal mehr demonstrieren als einmal zu wenig.

Die Prüfdemos finden regelmäßig am zweiten Samstag jedes Monats statt. Ziel ist es, mit beharrlichen und möglichst gut besuchten Protesten die jeweilige Landesregierung zu motivieren, im Bundesrat dafür zu stimmen, dass das Verfassungsgericht den Auftrag zur Prüfung der betreffenden Partei bekommt.

Die Veranstaltungen haben auch den Nebeneffekt, dass Menschen sehen, dass sie nicht alleine sind. Dass sich sehr viele wünschen, dass unsere wehrhafte Demokratie der Entwicklung nicht einfach zuguckt. Es gibt immer einen musikalischen Anteil, im September war das Bosse. Es hatten sich offenbar einige Leute mit richtig großen Flaggen versorgt und viele Schilder waren einfach herzerwärmend.

Zu der Frage, wie sinnvoll ein Parteiverbot ist, gibt es ein neues und sehenswertes YouTubevideo vom Volksverpetzer. Wenn eine die Demokratie gefährdende Partei verboten wird, versiegt damit die staatliche Geldquelle und sie kann nicht mehr so viel Propaganda verbreiten. Dass so eine Partei gewählt wird, ist nicht nur ein Symptom für Unzufriedenheit, wir finanzieren zur Zeit aus Steuergeldern, dass sie die Unzufriedenheit gezielt anheizt.

Es gab noch eine weitere Demo im September, an der ich gerne teilgenommen hätte. Die fiel allerdings auch aus Krankheitsgründen aus. Dabei ging es um Proteste gegen den Abbau des Sozialstaates und es waren insgesamt auch nur relativ wenig Menschen dabei, bundesweit 175000. Gemessen daran, wie brisant das Thema ist, hätten es viel mehr sein dürfen.

Aber auch da wird es demnächst noch weitere Veranstaltungen gehen, an denen ich dann wieder teilnehmen werde.

Mein neuer Feedreader

Feedflut

Es war nicht alles nur ärgerlich im September. Schon lange möchte ich eigentlich noch mehr Blogs lesen und kommentieren. Bisher habe ich die RSS-Feedreader-Funktion meines E-Mailprogramms genutzt. Das heißt, ich habe damit viele Blogs abonniert. Nur habe ich neue Beiträge selten wirklich angeklickt und gelesen. Irgendwann kam ich einfach nicht mehr gegen die Flut an. Und es wird wohl nie realistisch sein, dass ich alle interessanten Blogartikel lese, die mir so vor die Nase fallen.

Mein Verdacht ist allerdings auch, dass das Bloglesen vom PC am Schreibtisch einfach zu ungemütlich ist. Um zu testen, ob es mit dem Tablet in der Hand klappt, Zeit von Social Media und YouTube auf Blogs umzuwidmen, habe ich mir eine Feedreader-App installiert. Und alle meine Abos vom PC übertragen, außerdem leichtsinnigerweise noch ein paar zusätzliche angehängt. Wo ich schonmal dabei war.

FeedFlow

FeedFlow gefällt mir jetzt schon sehr gut. Es handelt sich um eine ziemlich minimalistische App, die alles abonnieren kann, was einen RSS-Feed hat. Bei manchen Blogs reicht es, an die URL ein /feed anzuhängen, bei manchen musste ich ein bisschen im Seitenquelltext suchen. Es gibt auch nette Menschen, die diese Suche automatisieren und mir zu einer URL den Feed ausgeben.

Alle neuen Artikel werden in der Zeitleiste angezeigt. Ich gehe sie täglich durch und setze auf die, die mich interessieren, Lesezeichen,. Die anderen setze ich auf gelesen, dann verschwinden sie aus meinem Blickfeld. Was wichtig ist, denn dann spuken sie mir nicht mehr im Hinterkopf herum. Und für diese Lesezeichen setze ich mich jetzt mit einer Tasse Tee in den Sessel und lese die Beiträge gemütlich mit dem Tablet in der Hand.

Ob ich damit zukünftig in den Blogleseflow komme, werde ich berichten. Spätestens bei meiner ToWant-Bilanz Ende Dezember.

Was habe ich im September 26 gehört?

Florentine Osche habe ich durch Moritz Neumeier kennengelernt. Seit einiger Zeit tritt sie regelmäßig in Extra3 auf, um gegenüber Christian Ehring die Generation Z zu vertreten. Das scheint wohl so erfolgreich zu sein, dass die beiden einen gemeinsamen Podcast bekommen haben.

In der Folge „Gendern, Zensur & Ikkimel“ unterhalten sie sie über Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Sprache zwischen den Generationen X und Z. Dabei sind sie gleichermaßen entspannt untereinander wie unterhaltsam. So dürfte die Kommunikation gerne häufiger laufen.

Was habe ich im September 26 gelesen?

Mir ging bei einer der überflüssigen Debatten online auf, wie sehr ich mental am Limit bin. Meine Lunte ist inzwischen so kurz, dass sie kaum noch existiert. Dabei bleibe ich so gut wie immer auf der Sachebene und bleibe immer so diplomatisch wie ich kann. Die teils persönlichen und scharfen Reaktionen regen mich aber schon oft auf.

Und dann dachte ich mir, dass ja alle anderen Menschen da draußen genauso mit ihrer Geduld am Ende sein dürften. Und das erklärt dann doch einiges. Wenn es sich auch auf der persönlichen Ebene immer noch nicht gut anfühlt. Im September las ich einen Thread im Fediverse, der eine ähnliche Selbstreflektion beschreibt.

Doncish beschreibt darin die Reaktion auf ein Video mit israelischen Schülerinnen und ihrem Lehrer und die erste spontane Reaktion von

„Ich war irritiert, schockiert, wütend auf die Fragenden und fing innerlich reflexartig an, diese Mädchen auch aufgrund ihres äußeren Erscheinungsbildes und Verhaltens abzuwerten.“

Wir tun uns sicher alle einen Gefallen, wenn wir gerade online und gerade in diesen Zeiten lieber einmal mehr tief durchatmen als einmal weniger.

Was habe ich im September 26 gesehen?

Alles in bester Ordnung

Ich weiß nicht mehr, wie ich auf diesen Film aufmerksam wurde. Wir haben ihn zum Trost an dem Abend gesehen, als ich meine Metal-Helden verpasste. Leider ist „Alles in bester Ordnung“ seit ein paar Tagen nicht mehr in der ARD-Mediathek verfügbar.

Marlen, fantastisch gespielt von Corinna Harfouch, hat ihre Wohnung vollgestellt mit Dingen, die sie nicht loslassen kann. Sie fühlt mit Gegenständen, die „zu verschenken“ am Straßenrand stehen. Fynn, der Mieter über ihr, wird durch eigene Ungeschicklichkeit vorübergehend obdachlos. Er lebt für den Minimalismus und strebt an, nur 100 Dinge zu besitzen.

Als Fynn bei Marlen einzieht, geraten ihre Weltbilder aneinander. Ich konnte beide Standpunkte so gut nachfühlen. Auch in mir gibt es den Widerspruch zwischen der Sehnsucht nach Einfachheit und dem sich scheinbar verselbstständigenden Kuddelmuddel. Bei mir sind es allerdings mehr Gedanken, Vorhaben und digitaler Kram, die mir das Gehirn und die Festplatte zustellen.

Dieser Film hat nicht nur einen originellen Plot, auch das Ende war erfrischend unvorhersehbar. Volle fünf von fünf Krimskramskisten!

Inside CDU

Diese Doku ist zur Zeit zu Recht in aller Munde. Sie schwankt zwischen schmerzhaft vor lauter Fremdscham und faszinierend. Durch die erste Staffel zieht sich schon ein starker Stromberg-Vibe, der in der zweiten Staffel noch deutlich stärker zu spüren ist. Ich wundere mich, dass die CDU einer Fortsetzung zugestimmt und weiterhin treuherzig die Türen geöffnet und interviews gegeben hat.

Inside CDU zeigt die Geschehnisse der letzten Bundestagswahl und später in der zweiten Staffel auch der Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Berlin. Die Akteure scheinen mit relativ wenig Kontakt zur Realität aber mit einem hoffnungslos unangemessen Selbstbewusstsein anzutreten. Amthors berühmter Strandkorb ist für mich nur eine kleine Randnotiz in dieser Aneinanderreihung von Fehlentscheidungen und hohlen Phrasen.

Ungefähr so hatte ich mir die Vorgänge vorgestellt. Das aber bestätigt zu bekommen, war nochmal eine andere Erfahrung. Immerhin sitzen da nicht gewiefte Strategen, die sich vorgenommen haben, die Bevölkerung möglichst effektiv zu verärgern. Sie sind tatsächlich der Ansicht, Deutschland mal so richtig aufzuhelfen, nur dass sie meistens die unglücklichsten Methoden wählen, die ihnen offenstehen.

Es ist einerseits harte Kost. andererseits sind die Episoden auch kurz, immer jeweils ungefähr 35 Minuten. So bleibt Platz für Verschnaufpausen.

Monatsrückblick September 26 in Blogposts

Es waren immerhin sechs Beiträge. Allerdings entstanden vier davon in den letzten zwei Septembertagen. Da ist erkältungsbedingt einiges liegen geblieben.

Monatsrückblick August 26 – Vom Baden und Zugfahren
Mein Monatsrückblick August 26: Die Sommerferien brachten den lang ersehnten Regen und gingen sanft in das Schuljahr über. Mit etwas Tekkno.

Mein Blogdesign – Bloggerschnack September 26
Der Bloggerschnack im September 2026 dreht sich um mein Blogdesign. Wo kommt es her, was macht es aus, wo geht es hin?

Projekt52 September 26 – Platz, Kontrast, Winkel, Wasser
Meine vier Bilder zum Projekt52 September 26 passend zu den Stichworten „Platz“, „Kontrast“, „Winkel“ und „Wasser“.

12tel-Blick September 26
Zum 12tel-Blick September 26 hat sich mein Motiv kaum verändert, allerdings waren die Temperaturen geradezu erfrischend.

ToWants für das 4. Quartal 26
Meine ToWants für das 4. Quartal 26 erscheinen wie geplant Ende September. Ich werde Nein sagen, Musik hören und Kekse backen.

Jeden Tag Hörbuchapp – Meine Challenge im August 26
Im August 26 stand für meine Monatschallenge auf dem Plan, den digitalen Stapel in meiner Hörbuchapp abzuschmelzen.

Mastodönekes:

Das Fediverse war wieder eine Fundgrube für Lustiges und Bemerkenswertes. Mein Monatsrückblick September 26 wäre nicht komplett ohne diese kleinen Highlights:

„Exercise is not a punishment for eating too much.“

FatBot

„The most fundamental concept to comprehend to understand privacy is consent.

The most important concept to comprehend to understand why most AI training data is unethical is consent.

Consent is one the least understood concept in our society, yet the most likely to save it.

If you have difficulty understanding why privacy is important and why nonconsensual datasets are problematic, start learning more about consent.

It will benefit all aspects of your life,
and society as a whole as well.“

Em

„Man kann etwas tun.
Auch wenn man traurig und kraftlos ist.
An manchen Tagen mehr als an anderen.
Aber immer kann man daran festhalten, dass ein jeder Mensch gleich ist an Wert und Würde.
Wer das denkt, wer davon nicht abweicht, der tut etwas.“

Anne Rabe

„You’re not apolitical, you’re unapologetically privileged.“

Aral Balkan

„i am not overreacting. i am regular reacting to some shit that is overhappening“

sarah the deer-mouse / Matilda Love

„Ich habe nichts gegen Achtsamkeit, aber wenn sie dazu instrumentalisiert wird Probleme zu individualisieren, brenne ich sie mit Freude nieder.“

Fuzzy Leapfrog

„Alles was ich über politische Entzauberung wissen muss habe ich in Geschichte gelernt.“

The Skeptator

„Lifehack: when searching for general info on the internet now, I adjust the date settings to pre 2024. It seems to filter out the AI slop, and results in much more useful information.

Especially useful for looking up a recipe.“

Papyrus Brigade

„Some fights are not worth having because the person picking them is not engaging in good faith.“

evacide

„Radle mit dem #Kind (9) um 06:45 den Berg runter und Bahnhof sowie erstem Tag am Gymnasium entgegen. Kind ruft aus Leibeskräften in die Morgensonne: „Willkommen in meinem Leben, Tag!!! In meinem coolen, lässigen, lauten Leben!!!““

fortyeight

„Maybe we weren’t meant to know everything going on everywhere all the time at once.“

Logan Five Thousand

„Sometimes I wonder if the difference between right and left is as simple as what about me vs what about them“

Ben

„Ja, du hast recht: Ich habe die AfD verdoppelt und nicht halbiert. Mein Fehler. Wenn du möchtest, kann ich dir Rezepte mit AfD formulieren. Guten Appetit.“

Friedri Schmerz

„“We’re in an AI race with China“ okay why aren’t we in a solar race or high-speed rail race or healthcare race or quality of life race or some shit.“

Elizabeth

„If you told me twenty five years ago that 2026 would feel like if douglas adams wrote cyberpunk i would think i’d be enjoying it more“

highly praised and little read

Monatsrückblick September 26 in Bildern

Monatsrücklick September 26 auf die Farben!

Die Farben!

Selbstgebackenes Brot

Besagte Funfetti-Torte.

Eine Schule vor Ort hat für ein Projekt Elektroschrott gesammelt.

Nette Menschen kleben nette Botschaften an Laternen.

Sonnenaufgang

Sonnenuntergang

Mein neuer Vokabelkasten.

Mein neues Zen-To-Done-Buch.

Vorherige Septemberrückblicke

Für den Monatsrückblick September 26 schlage ich wieder in meinem Blogarchiv nach, was ich in den Vorjahren erlebt habe. Mit jedem weiteren Jahr lohnt es sich mehr, dass ich regelmäßig diese Rückblicke schreibe.

September 23: Der Monat fing so gut an und dann habe ich mit Omikron entschleunigt. Von meinem fünfzigsten Geburtstag habe ich vergessen Photos zu machen.

September 24: Ich konnte endlich wieder Fahrradfahren, ohne zu befürchten, nach 100 Metern zusammenzuklappen. Außerdem war ich zu Fuß auf der A7 und an der Ostsee.

September 25: Ich habe viel erlebt, war im alten Elbtunnel und in Loki-Schmidt-Garten. Zusätzlich habe ich mir schöne Kunst für die Seele gegönnt und 15 Blogartikel geschrieben.

Was habe ich im Oktober 26 vor?

  • Eine der beiden Ausstellungen „Shifting Landscapes“ oder „Katzen!“ besichtigen.
  • Etwas zu den Blogwochen 26 schreiben.
  • Eine Freundin im Harz treffen.
  • Meine Geschwister und ein paar Cousinen in Hamm treffen.
  • Dazwischen meine Eltern besuchen.
  • Meine viel zu lange Liste an Podcast-Abos kürzen.
  • Jeden Tag einen Beitrag zum Inktober veröffentlichen.
  • Ein Buch aus Papier fertig lesen.
  • Zur Prüfdemo gehen.

Das war mein Monatsrückblick September 26. Schreibst du auch mehr oder weniger regelmäßig Rückblicke? Hier findest du den Septemberrückblick 2026 von Judith Peters, dort kannst du deinen eigenen Beitrag verlinken.

Wie sieht es aktuell mit deiner Lunte aus, hast du da noch Geduldsreserven? Und wie schaffst du es, in der Flut spannender Blogartikel nicht unterzugehen?


Auf meinem Blog erscheinen regelmäßig Monatsrückblicke wie dieser.

Fediverse reactions

Kurzzeitig Forscherin in der Chemie, danach Lehrerin an Schulen in Schleswig-Holstein, jetzt als Nachhilfelehrerin selbstständig. Nach einer Rundreise durch die Stationen Ostwestfalen, Niedersachen, England, Potsdam und Dithmarschen bin ich wieder zurück im Kreis Pinneberg, wo alles begann.

Interessiert an meinen Mitmenschen und dem Wohl des Planeten, Sprachen, Mathematik, Naturwissenschaften und allgemein am Lernen an sich. Noch mehr über mich erfährst du auf meiner NowPage und meiner Über-Mich-Seite.


Kommentare

Ein Kommentar zu „Monatsrückblick September 26 – Einfallstore und Buttercreme“

  1. Ach guck, so unterschiedlich ist das. Seit dem ich meinen Feedreader vom Smartphone auf den Rechner verlagert habe, schaue ich öfter auch direkt bei den Blogs vorbei und bin auch eher dabei mal einen Kommentar zu hinterlassen.
    Beim Smartphone war es nur eine Sache von vielen, die man so fast nebenbei durchscrollt.

    Die Katzen-Ausstellung geb ich mal weiter an meine Freunde in Hamburg. Das wäre was für mich gewesen.
    Danke für den Tipp.

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