Monatsrückblick Dezember 25 – Eine gemischte Adventstüte

Nachdem zu Silvester der Jahresrückblick 2025 erschienen ist, habe ich beschlossen, dass mein Monatsrückblick Dezember 25 etwas weniger episch ausfallen muss. Haha. Mal sehen, wie gut das klappt, wenn ich mir Mühe gebe. Aber warum passiert auch immer so viel?

Die Zeit vor Weihnachten ist bei mir traditionell immer der krönende Jahresabschluss. Ich liebe die Dunkelheit, die Kerzen und die Gemütlichkeit. Leider hat mir ein überraschender und für mich immer noch schwer erklärlicher Konflikt dazwischen geschossen. Auf der anderen Seite habe ich wieder gemerkt, wie viel von meinem mentalen Zustand ich immer noch selbst in der Hand habe.

Mein Dezember 25

Was hatte ich im Dezember 25 vor und was ist daraus geworden?

  • Mir meinen eigenen Beitrag zu entspannten Weihnachten noch einmal durchlesen. 👍
  • Einer Reihe von elektronischen Adventskalendern folgen. 👍
  • Am Bloghexen-Adventskalender teilnehmen. 👍
  • Bei Post mit Herz mitmachen. 👍
  • Dieses Mal wirklich am Treffen der Omas gegen Rechts in Wedel teilnehmen. 👍
  • Weihnachten mit allen Sinnen genießen. 👍
  • Franziska Schwarzkopfs Advent-Minis folgen. -> Ich habe die Videos begeistert angesehen, aber leider selbst gar nichts gemalt 😬
  • Mit den Four Agreements beschäftigen. -> Kurz drüber nachgedacht, immerhin…
  • Ein Konzert im Michel genießen. 👍
  • Meinen YouTube-Kanal löschen und zu PeerTube umziehen. -> Das Löschen habe ich auf den Januar geschoben, aber es wird keinen PeerTube-Kanal geben, stattdessen binde ich meine Meditations-MP3s direkt hier auf der Seite ein.
  • Zum Ende des Jahres unter anderem mit den Intentional-Ending-Fragen von nosidebar Bilanz ziehen. 👍
  • Am Jahresrückblog 2025 teilnehmen. 👍
  • Die letzte Kurzgeschichte für Deadlinesforwriters schreiben und endlich das Abzeichen für 12 Geschichten in zwölf Monaten bekommen. 👍

Dafür, dass die Liste so lang war und ich zwischenzeitlich meine Zeit, Energie und Aufmerksamkeit in einen Onlinestreit versenkt habe, sehe ich erstaunlich viele Daumen nach oben.


Danke, Vergangenheitsangela!

2024 war ich mit dem Weihnachtsgrußschreiben spät dran. Ich musste in Hochgeschwindigkeit mit dem Rad nach Pinneberg düsen, um sie noch rechtzeitig einzuwerfen, denn hier in Halstenbek waren die Briefkästen schon geleert worden. 2025 hatte ich mir zunächst in den Kalender geschrieben, frühzeitig Karten zu kaufen, bis ich merkte: In meiner Weihnachtskiste lag schon ein dicker Stapel!

Diese Karten hatte ich zwischen Weihnachten und Silvester 2024 gekauft. Und zwar ausdrücklich, um den Stress in Zukunft zu vermeiden. Zwischenzeitlich hatte ich diese clevere Voraussicht allerdings ganz vergessen und war nachträglich überrascht und gerührt, wie gut die Vergangenheitsangela für mich gesorgt hat. Das läuft mit dem Meal-Prep ähnlich und es ist ja auch logisch: Wenn ich heute etwas erledige, habe ich morgen einen Punkt weniger auf der Liste.

Und gleichzeitig scheitert dieses Konzept bei mir immer noch daran, dass die Gegenwartsangela sich nicht aufrafft, sodass die Zukunftsangela oft im Regen steht. Allerdings nicht zu Weihnachten 25! Da waren wir nämlich außerdem zum ersten Mal im Michel und haben uns die erste Hälfte des Weihnachtsoratoriums von Bach angehört.

Da bin ich schon einmal beim Michel und dann finden wir ihn kaum, weil der komplette Turm im Nebel steckt. Selbst als wir direkt vor der Kirche standen, war nichts von der charakteristischen leuchtend grünen Turmspitze zu sehen. Vom Inneren war ich aber echt beeindruckt. Mein Mann meinte, die Deko erinnerte ihn an Trumps Oval Office, nur mit Stil. Alles sehr wohlproportioniert und mit dem Geschnörkel gerade so unter dem Limit. Meine Uroma hat im Kinderchor des Michels gesungen, das war für mich noch ein extra Anlass, dieses Gebäude einmal zu besuchen.

Auch die Deko für meinen Unterrichtsraum stand schonlange vor dem 1. Dezember. Beziehungsweise der Baum hing fertig dekoriert auf dem Dachboden. Ich war von meiner gründlichen Vorarbeit so begeistert, dass ich mir für 2026 vorgenommen habe, noch öfter und noch bewusster der Zukunftsangela einen Gefallen zu tun.

Ordnung muss sein!

Im November fiel die Prüfdemo auf das Wochenende, an dem wir zu einer Geburtstagsfeier in Oldenburg waren. Im Dezember hatten wir aber keine Ausrede mehr. Worum geht es? Unter anderem Nico Semsrott organisiert bundesweit regelmäßig Demonstrationen, bei denen die jeweilige Landesregierung aufgefordert wird, einem Antrag auf Prüfung der Zulässigkeit eines Parteiverbots zuzustimmen.

Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Der Denkansatz vereinfacht stattdessen die Debatte:

„Alle Parteien, die vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall oder gesichert rechtsextrem eingestuft werden, sollen durch das Bundesverfassungsgericht überprüft werden.“

Das ist im Prozedere gesetzlich auch genau so vorgesehen. Statt emotional um ein Parteiverbot zu streiten, fordern Prüf-Demos nur eine gründliche rechtliche Untersuchung.

Egal, was bei dieser Prüfung herauskommt, es ist ein gutes Ergebnis. Denn entweder ist die betreffende Partei nicht verfassungsfeindlich, dann haben wir kein Problem. Oder die Verfassungsfeindlichkeit wird offiziell festgestellt, dann schließt sich ganz logisch das Verbotsverfahren an. Das beseitigt ein Problem.

Am 13. Dezember habe ich an der bestorganisierten Demo teilgenommen, die ich je erlebt habe. Es ist zu merken, dass Nico als Comedien im Kulturbereich gut verknüpft ist. Die Moderation hat Florentine Osche übernommen, selbst Stand-Up-Comedian aus Berlin. Es gab kostenlose Musik von Kettcar (Deiche, Sommer ’89 und Landungsbrücken raus) und damit eine schöne Portion Gänsehaut. Außerdem begleitete ein DJ den Zug vom Lautsprecherwagen aus mit schlimmer Technomusik und lustigen Ansagen.

An diversen Ecken standen Überraschungen. Eine Blaskapelle, eine Trommelgruppe, zweimal jemand mit Musik vom Lautsprecher (zum Glück nicht Techno). Im ersten Bild ist ein Schild mit der Aufschrift Stempel zu sehen, dort fand sich eine Person, die Stempelkarten verteilte. Bei jeder zukünftigen Teilnahme wird diese abgestempelt und wenn die Karte voll ist, gibt es eine neue Stempelkarte. Natürlich hoffen wir alle, dass die Landesregierungen vorher eine Prüfung in Gang setzen 😉

Der ganze Ansatz steht unter dem Motto: Lasst uns diese Veranstaltungen unterhaltsam machen, damit die Menschen gerne und in großer Zahl erscheinen! Einerseits ist es ein bisschen schade, dass das überhaupt nötig ist. Andererseits: Warum nicht ein bisschen strategisch vorgehen?

Im zweiten Bild ist ein weterer Grund zu sehen, aus dem ich mich bei dieser Demo so wohlgefühlt habe. Die Menschen dort waren nicht nur sehr nett, sondern auch ziemlich nerdig. Der QR-Code müsste auch von diesem Blogbeitragsbild aus funktioneren und führt zur PRÜF-Organisationsseite 🙂

Wieso ist Hamburg so photogen?

In meiner ToWant-Liste taucht immer der Punkt „Wanderungen“ auf. Dabei handelt es sich eher um lange Spaziergänge, die allerdings bisher immer echt erfreulich waren und mir in meiner Region neue Perspektiven erschlossen haben. Für die Jahresend-Wanderung habe ich aus meiner Komootliste die Elphi-Runde herausgefischt.

Als ich bei den Landungsbrücken den S-Bahnhof verließ, staunte ich über die Massen an Nebel. Die Wetter-App hatte Sonne versprochen und während der überirdischen Fahrt hatte es auch noch gut ausgesehen. Direkt bei der Elbe wirkten allerdings hohe Luftfeuchtigkeit und niedrige Temperatur zusammen. Das Ergebnis war eine letztlich hübsche Nebelwurst über dem Wasser und an beiden Uferseiten. Direkt darüber war der Himmel quietschblau. Im Rückblick musste ich mich sehr zusammenreißen, nicht einfach alle Photos für diesen Blogpost zu verwenden.


Die Elbphilharmonie tauchte wirklich an verschiedenen Stellen im Blickfeld auf. Allerdings entsprechend nebulös. Die Runde hatte einen mehr als urbanen Charakter und ich mag solche Wanderungen dann und wann sehr gerne. Besonders, wenn die Architektur so schön ist.

Zu meinem Unglück führte der Weg über diverse Brücken. Sie boten immer wieder schöne Ansichten von Industrieromantik und Kränen im Nebel. Allerdings stellte sich schnell ein schlimmer Ohrwurm über „sieben Brücken“ ein, den ich bis zum Ende nicht mehr loswurde. er geht sogar jetzt beim Schreiben schon wieder los 😀

Das Lagerhaus G hatte ich vor meiner Wanderung gar nicht auf dem Schirm. Hier war ein Außenlager für das Konzentrationslager Neuengamme, in dem vorübergehend Zwangsarbeiter:innen gefangen gehalten wurden. Leider verfällt das Denkmal zunehmend.

Auf dem letzten Abschnitt war ich kurzzeitig im Stress. Denn der Fußweg neben der Bahnbrücke über die Elbe war gesperrt. Nach kurzer Aufregung fand ich dann aber eins der spärlich verteilten Fußwegumleitungs-Schilder. Da wurden noch einmal die Prioritäten in der Verkehrspolitik deutlich. Von der Autoelbbrücke mit ihren dekorativen Stahlträger-Schnörkeln sah ich zum ersten Mal bewusst den Elbtower, eine der ewigen Baustellen Hamburgs.

Insgesamt ist mir wieder einmal aufgefallen, wie schön Hamburg ist. Liegt natürlich auch daran, dass dieser Stadt historisch meistens eine Menge Geld in die Kassen gespült wurde, aus diversen Gründen. Alleine die vielen Brücken, die roten Backsteingebäude, die großen und kleinen Kunstwerke, ich denke bei jedem Besuch, dass ich dringend bald wieder nach Hamburg fahren muss. Und dann bin ich auch immer wieder zufrieden, wie vergleichsweise beschaulich es hier in Halstenbek ist. Mit Anbindung an den HVV 🙂

Was habe ich im Monat 25 gehört?

Gegen die gesellschaftliche Spaltung

Marina Weisband tut meiner Seele gut. Ihr Podcast „Wind und Wurzeln“ betreibt konstruktiven Journalismus und die letzte Folge ging mir wieder runter wie ein warmer Weihnachtstee.

Marina erläutert, was Tribalismus ist und warum und wie er entsteht: Wir teilen uns in verschiedene Gruppen ein, denen wir uns zugehörig fühlen und erhöhen oft unser Gefühl der Identität und Sicherheit, indem wir andere außerhalb unserer eigenen Gruppe abwerten. Von oben wird dieser Mechanismus durch „Teile und herrsche“-Politik gefördert. Wie das abläuft sehen wir jeden Tag in den Nachrichten.

Am Beispiel der Rentendebatte entwirft Marina Weisband gemeinsam mit ihren Gästen Gegenstrategien. Besonders den Begriff „radikales Ernstnehmen“ merke ich mir für 2026.

Was zu retten ist – Verdrängungsmechanismen

Dieser Podcast von Annemarie Botzki und Friederike Schmitz bespricht, welche Handlungsoptionen wir angesichts der schon relativ weit fortgeschrittenen mehrfachen Krisen haben. In der aktuellen Folge geht es zunächst um eine Konferenz in London über die Auswirkungen der Klimaerhitzung auf Großbritannien.

Was mich an der Podcastepisode am stärksten abgeholt hat: Die beiden thematisierten die Ähnlichkeit der mentalen und rhetorischen Abwehrmechanismen, wenn es um das Klima und um die Tierhaltung geht:

„Verdrängung ist ein entscheidender Faktor für den gesellschaftlichen Umgang sowohl mit der Klimakatastrophe als auch mit der Tierindustrie. Viele von uns werden es über die Feiertage in Gesprächen mit Familienmitgliedern wieder merken: Es ist schwer, über diese Themen zu sprechen. Das liegt auch an psychologischen Mechanismen, die dazu dienen, uns negative Gefühle vom Leib zu halten.“

Es war in der Evolution ein Vorteil für uns Menschen, nicht alle Bedrohungen zu dicht an uns heran zu lassen. Inzwischen treten uns aber die Folgen dieser Verdrängung sehr auf die Füße, und es ist die Frage, wie lange wir uns dieses Nichthinsehenwollen noch leisten können. Und für diejenigen, die hinsehen, stellt sich die Frage, was sie tun können, um andere Menschen überhaupt noch zu motivieren, die Realität anzuerkennen. Manchmal fürchte ich, das ist sehr schwierig bis nahezu unmöglich.

Christmas Truce von Sabaton

Wir hören morgens gerne Musik zum Frühstück, meistens Metal von RadioBob. Dieser Streamingdienst bietet saisonal auch „Christmas Rock“ an. Das ist natürlich den Dezember über unsere Frühstücksbegleitung der Wahl. Bei „Christmas Truce“ von Sabaton habe ich immer besonders nachdenklich zugehört.

Es geht um den kurzzeitigen weihnachtlichen Waffenstillstand in den Schützengräben des ersten Weltkrieges:

„And today we’re all brothers
Tonight we’re all friends
A moment of peace in a war that never ends“

Und so ist es ja auch: Selbst wenn er nicht mehr erster Weltkrieg heißt, der Kriegszustand ist permanenter Begleiter der Menschheit. Wie absurd ist es, für einen willkürlich gesetzten Feiertag gemeinsam Weihnachtslieder zu singen, nur um sich am nächsten Tag wieder gegenseitig abzuschlachten?

In den Kommentaren unter dem offiziellen YouTubevideo auf Sabatons Kanal schreibt jemand:

„I think the Christmas Truce proves to me that even at humanities lowest point, we prefer to be kind to one another.“

Gleichzeitig frage ich mich: Warum haben sich dieselben Soldaten am nächsten Tag nicht genauso kollektiv entschieden, nicht weiter zu kämpfen? Es ist schon alles kompliziert und oft frustrierend mit dieser Menschheit.

Was habe ich im Monat 25 gelesen?

Die Aktion „So soll Web“ ist eins der Highlights online. Auch ich habe mich an der gleichnamigen Blogparade beteiligt. Nachträglich haben Anna Koschinski und Annette Schwindt eine extra Webseite gestaltet, auf der sie immer wieder positive Gedanken und Ideen zu einem gelingenden Miteinander im Internet präsentieren.

Zuletzt schrieb Anna, wie sie an einem sehr schlechten Tag Menschen im Fediverse um schöne und gute Gedanken bat. Die Reaktionen haben sie begeistert:

„Und ich empfinde es als tröstend und heilsam, was da zurückkam. Das sind keine anonymen Herzchen, sondern kleine Tupfer von Freude. Und die sind ansteckend.

Sie sagen: Du bist nicht allein, du bist okay, du kommst wieder auf die Beine, auch wenn es gerade nicht gut läuft und alles zu viel ist.“

Auch das ist unsere Online-Realität und mir tut es gut, mir das immer mal wieder zu vergegenwärtigen.

Was habe ich im Monat 25 gebloggt?

Monatsrückblick November 25 – Ich will wieder an die Nordsee!
Mein Monatsrückblick November 25: Ich bin für zwei Wochenenden in Norddeutschland auf Reisen und hake ein 10 Jahre altes ToDo ab.

WMDEDGT im Dezember 25 – Lauter Übungen im Prioritätensetzen
Das WMDEDGT im Dezember 25 ist wieder ein Fall fürs Parallelbloggen. Denn zum Nikolaus bin ich das sechste Türchen.

Häkelanleitung für Weihnachtswichtel
Im Rahmen des Bloghexen-Adentszaubers präsentiere ich eine Anleitung für Weihnachtswichtel, die außerdem Wollreste aufbraucht.

Das Fediverse kann auch anders
Normalerweise erlebe ich das Fediverse als einen relativ friedlichen und bereichernden Ort. Ein paar Dezembertage waren aber speziell.

Projekt52 Dezember 25
Mein Beitrag zur kreaktiven Challenge Projekt52 im Dezember 25. Die Stichpunkte: „Chaos“, „Wärme“, „Abendritual“, und „mein Superheld“

Bloggerschnack Dezember 25: Meine Inspiration 2025
Was war meine Inspiration 2025? Ich stelle fünf besonders bewegende Blogs vor und als Bonus einen YouTube-Kanal.

Story Challenge December 2025 – Apple
Meine letzte Kurzgeschichte für die Challenge DeadlinesForWriters.

Mein Jahresrückblog 2025
Der Jahresrückblick 2025 folgt wieder dem Sympatexter-Vorbild, statt 100 Punkte aufzuzählen. Denn Gewohnheiten haben echt Vorteile.

Ending 2025 Intentionally
Meine traditionelle Jahresendbilanz auf Englisch anhand eines Fragenkatalogs, dieses Jahr zum ersten Mal in Blogform.


Monatsrückblick Dezember 25 in Mastodönekes:

Einerseits war das Fediverse für mich im vergangenen Monat emotional sehr anstrengend. Anderseits gab es wieder einige bemerkenswerte Beiträge:

Be weird. Be colorful. Help random people. 💕

Natasha Jay

Jemandem helfen oder jemanden um Hilfe bitten sind im Alltag die mächtigsten Waffen gegen Einsamkeit und Ohnmachtsgefühl. Direkte Hilfe stärkt community.

Marina Weisband

Der FIFA-Physikpreis geht an Friedrich Merz, für seine Grundlagenforschung auf dem Gebiet hocheffizienter Verbrenner.

Im Alter Fische

so sind die menschen. happy land gibts auch auf mastodon.

hope

No, you’re not a “prompt engineer”, you’re a sloperator.

Colin M

Picard perspective tip: Neither the sun, the moon, the stars, nor any asteroids revolve around you. You are a dust mote with ideas.

Picards Tips

every day can be an emotional rollercoaster if you try hard enough # lifehacks

medium rare bird

Picard perspective tip: Neither the sun, the moon, the stars, nor any asteroids revolve around you. You are a dust mote with ideas.

Picards Tips


Und was war sonst noch los?

Der Dezember hat farblich alles gegeben. Hier bei einem meiner vielen Spaziergänge bei Sonnenuntergang.

Hi-Tech-Lösung des Problems, dass ich manchmal sehr in einer Tätigkeit versunken bin und sehr verwirrt, wenn ich dabei angesprochen werde.

Da bin ich aber mal sehr gespannt. 2025 war im Rückblick für mich persönlich in Ordnung, aber „gefläscht“ war ich davon nun auch wieder nicht.


Vorherige Rückblicke

Für den Monatsrückblick Dezember 25 schlage ich wieder in meinem Blog nach, was ich in den Vorjahren erlebt habe. Mit jedem weiteren Jahr lohnt es sich so noch mehr, dass ich regelmäßig diese Rückblicke schreibe.

Dezember 23: Vor zwei Jahren war ich in der Muppetausstellung und habe sehr flauschig gehäkelt. Die dabei entstandenen Figuren hingen 2025 in meinem Unterrichtsraum.

Dezember 24: Ich habe es mir gemütlich gemacht (Das scheint ein gängiges Weihnachtsthema bei mir zu sein) und war beeindruckt von der Bandbreite der Exponate im Pinneberg-Museum.

Was habe ich im Januar 26 vor?

  • Gemütlich ins Jahr hinein grooven.
  • Mir ein Beispiel an Astrid Engel nehmen und eine Challenge für den ganzen Monat planen: Ich verbrauche meine Lebensmittelvorräte vor ihrem Ablaufsdatum und zwar im Durchschnitt jeden Tag eine Portion von irgendetwas aus Küche oder Keller.
  • Die Audioversion der Four Agreements anhören und sacken lassen
  • Eine Gemeinschaftsaktion im Fediverse betreuen, die den Veganuary mit täglichen positiven und informativen Posts begleitet.
  • Meine Jahreskreismeditationen als MP3-Dateien in meiner Seite einbinden und den YouTube-Kanal ersatzlos löschen.
  • Schweren Herzens meine Blogleseliste kürzen. Prioritäten und gemächliches Lesen statt Stress durch Blog-FOMO.
  • Eine neue ToWant-Liste aufsetzen.

Wie war dein Dezember 25?

Das war mein Monatsrückblick Dezember 25. Schreibst du auch mehr oder weniger regelmäßig Rückblicke? Mir hat zum Einstieg die Anleitung von Judith Peters geholfen. Hier findest du Judiths eigenen Dezemberrückblick.

Was sind deine Erfahrungen mit Monatsrückblicken? Und hast du es geschafft, dir den Dezember gemütlich zu machen?


Auf meinem Blog erscheinen regelmäßig Monatsrückblicke wie dieser.

Fediverse reactions

Kurzzeitig Forscherin in der Chemie, danach Lehrerin an Schulen in Schleswig-Holstein, jetzt als Nachhilfelehrerin selbstständig. Nach einer Rundreise durch die Stationen Ostwestfalen, Niedersachen, England, Potsdam und Dithmarschen bin ich wieder zurück im Kreis Pinneberg, wo alles begann.

Interessiert an meinen Mitmenschen und dem Wohl des Planeten, Sprachen, Mathematik, Naturwissenschaften und allgemein am Lernen an sich. Du willst mehr wissen? Lies meine NowPage oder meine Über-Mich-Seite.


Kommentare

2 Antworten zu „Monatsrückblick Dezember 25 – Eine gemischte Adventstüte“

  1. @blogangela @Natasha_Jay hallo 🙂 warum bekomme ich diesen beitrag in meinem mitteilungen wenn ich weder gementioned werde und dem account auch nicht folge?

    1. Da war ich zunächst überfragt, bis mir einfiel, dass ich einen deiner Posts in meinem Blogartikel zitiere. Das ist wohl ein neuer Punkt auf der Liste für die ERsteller des Activitypub-Plugins. Hoffe, es hat dich nicht genervt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Cookie Consent mit Real Cookie Banner