Wie unpolitisch kann ich als Nachhilfelehrerin bleiben?

lernen ist politisch: Photo von einer Plüscheule mit einem schwarzen Doktorhut. Sie sitzt auf einem blau-gelben Pappschild, auf dem Frieden steht. Im Hinergrund lehnt ein weiteres Pappschild, darauf steht Climate Justice now

Antonia vom Café Ruhepol veranstaltet eine Blogparade mit dem Titel „Politik und Business“. Das hat mich sofort angesprochen, denn ich habe in einigen Lebensbereichen eine begründete Meinung und oft Redebedarf. Von Lehrkräften im Schuldienst wird manchmal gefordert, sie sollten sich „stärker an das Neutralitätsgebot halten“. Wie sehe ich das für mich als Nachhilfelehrerin? Sollte ich generell unpolitisch auftreten und was bedeutet das überhaupt?

  • Bildung und Politik sind eng miteinander verbunden.
  • Das Neutralitätsgebot bedeutet nicht, dass Lehrkräfte sich nicht politisch äußern dürfen. Im Gegenteil: Es ist ihr Auftrag, Schüler:innen dazu zu ermächtigen, sich eine fundierte Meinung zu bilden.
  • Als Nachhilfelehrerin nehme ich Fragen von Schüler:innen zu Politik und Gesellschaft auf, um meinen Beitrag zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung zu leisten.
  • Die Basis dafür sind der Beutelsbacher Konsens und der Ansatz der emanzipatorischen Bildungsarbeit.
  • Dass Eltern potentieller Schüler:innen mich dann nicht engagieren, nehme ich bewusst in Kauf.

Politisch oder unpolitisch – Was heißt das?

„Politisch“ („pólis“, griechisch für Burg, Stadt, Staat) bedeutet „auf die Politik bezogen“. Eine weitere Bedeutung ist auch „klug“. Das habe ich auch erst realisiert, als ich meinen Artikel „Lernen ist politisch“ schrieb, fand es aber sehr passend. Es ist vernünftig, gesellschaftliche Prozesse aufmerksam zu verfolgen und sich einzubringen.

Manche Menschen bleiben anscheinend lieber unpolitisch. Wer sich nicht äußert und nicht festlegt, kann nichts falsch machen. So jedenfalls die Vermutung hinter dieser Lebenseinstellung. Und genau diese differenzierte Mehrschichtigkeit gehört zum Thema dieser Blogparade dazu.

Wo stehe ich grundsätzlich politisch?

Vor allem bin ich eine große Anhängerin des ersten Artikels des deutschen Grundgesetzes:

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 1 (1) und (2)

Damit ist das Allermeiste gesagt. Wenn Politik die Würde von Personengruppen nicht achtet oder wenn Menschenrechte nicht gewahrt sind, dann ist diese Politik nicht akzeptabel. Dann kann ich nicht unpolitisch beiseite sehen und die Missstände nicht kommentieren.

Für mich dreht sich Politik hauptsächlich um Gerechtigkeit. Und darum, wie wir sie bestmöglich erreichen können. Damit meine ich nicht, dass alle Menschen gleich viel Wohlstand und Einfluss haben müssen und alle ungefähr unter den gleichen Bedingungen leben sollen. Idealerweise wünsche ich mir aber für alle Menschen die gleichen Chancen, ihre Wünsche und Bedürfnisse umzusetzen und am Miteinander teilzuhaben.

Meine politischen Vorstellungen basieren auf der Menschenwürde und der Tatsache, dass vor dem Gesetz alle gleich sind. Aktuell ist es eher so, dass die Herkunft und der persönliche Reichtum darüber entscheiden, wie Menschen behandelt werden.

Geld wird von unten nach oben umverteilt. Menschen auf der Flucht sterben an der Grenze zu Europa. Das deutsche Bildungssystem ist nicht durchlässig für alle und nicht inklusiv für Menschen mit Behinderungen. Marginalisierte Gruppen werden öffentlich diskreditiert und drangsaliert. Alles das würde ich beenden, wenn ich es könnte.

Politik und Bildung

Lernen ist politisch

Bildung und Politik sind eng miteinander verflochten. Das politische Klima und vor allem die Personen in der Regierung entscheiden darüber, wie Bildung in einem Land stattfindet, auch wie viel, und ob überhaupt.

Anders herum hilft ein gewisses Level an Bildung, um effektiv auf die Politik eines Landes einzuwirken. Oder das überhaupt in Betracht zu ziehen. Damit meine ich nicht ein Universitätsstudium, sondern eine solide Allgemeinbildung und vor allem auch ein Wissen über die Geschichte der Menschheit.

Das Neutralitätsgebot im Bildungsbereich

Eine als gesichert rechtsextremistisch eingestufte Partei hat in Mecklenburg-Vorpommern ein Online-Meldeportal eingerichtet. Dort sollen Schüler:innen und Eltern angeblich nicht ausreichend neutrale Lehrkräfte eintragen. Von dieser versuchten Einschüchterung und Überwachung abgesehen: Auf mich wirkt die Forderung nach Neutralität meistens so, als sollten im Unterricht am liebsten die aktuellen Krisen, Konflikte und daran Beteiligte gar nicht erst erwähnt werden.

Der Wunsch nach unpolitischer Bildung bezieht sich auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes von 1977. Demnach ist es den

„Staatsorganen […] von Verfassungs wegen versagt, sich in amtlicher Funktion im Hinblick auf Wahlen mit politischen Parteien oder Wahlbewerbern zu identifizieren und sie unter Einsatz staatlicher Mittel zu unterstützen oder zu bekämpfen, insbesondere durch Werbung die Entscheidung des Wählers zu beeinflussen.“

Die politische Willensbildung soll von der Bevölkerung ausgehen und die Staatsorgane formen, nicht umgekehrt. Der Staat muss also tatsächlich allen Parteien gegenüber neutral sein. Genauso darf er sich nicht mit einer religiösen oder weltanschaulichen Haltung identifizieren. Das Schulrecht und Beamtenrecht grenzt die Meinungsfreiheit der Lehrkräfte ein, hebt sie aber nicht auf.

Auf der anderen Seite sind Lehrkräfte der Verfassung und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung verpflichtet. Demokratiefeindliche Gesten, Symbole und Ausdrücke müssen als solche benannt und sanktioniert werden. Falsche Behauptungen müssen auf der Sachebene korrigiert werden. Meinungen von Schüler:innen sind danach zu bewerten, ob sie sich im Rahmen unserer Demokratie bewegen und die Würde anderer Menschen achten.

Jede Situtation ist anders, aber das bedeutet nicht, dass sich Lehrkräfte nicht zu Fragen des politischen Miteinanders äußern dürfen. Im Gegenteil, die politische Bildung von Schüler:innen ist Teil ihres Auftrages. Die Bundeszentrale für politische Bildung bietet eine ausführliche Erklärung mit mehreren Fallbeispielen. Noch ausführlicher ist die Broschüre des Deutschen Institutes für Menschenrechte.

Bildung ist Ermächtigung

Durch meine Zusammenarbeit mit dem Verein „Mensch Tier Bildung e.V.“ habe ich das Prinzip der emanzipatorischen politischen Bildung kennengelernt. Dabei geht es im Ideal darum, andere Menschen zu befähigen, sich selbstbestimmt ein faktenbasiertes Urteil zu bilden. Das war auch vorher schon Grundlage meiner Arbeit, jetzt kann ich sie mit konkreten Begriffen beschreiben.

In diesen Zusammenhang fällt auch der Beutelsbacher Konsens. Er besteht aus drei Vereinbarungen:

  • Schüler:innen werden nicht mit Inhalten überrumpelt. Wenn sie eigenständig auf der Basis ihrer inneren Werte urteilen sollen, sind alle manipulativen Methoden fehl am Platz.
  • Kontroversen werden als solche präsentiert. Unterschiedliche gesellschaftliche Standpunkte werden nicht unterschlagen. Das bedeutet allerdings nicht, dass alle Ansichten gleichwertig oder gleich fundiert sind.
  • Das Ziel ist es Schüler:innen mit den nötigen Werkzeugen auszustatten, damit sie Zusammenhänge möglichst selbst verstehen, kritisch analysieren und bewerten können.

Grundlage dieser Sicht auf Bildung sind das Vertrauen in die Schüler:innen und der Wunsch, sie zur Selbstwirksamkeit zu ermächtigen.

Meine Sonderrolle als Nachhilfelehrerin

Aus dem Schuldienst in die Flexibiltät

Schon als Lehrerin wussten meine Schüler:innen wenigstens ungefähr, wie ich ticke. Eine meiner Sechstklässlerinnen sagte einmal lachend zu mir: „Jaja, Frau Carstensen, wir wissen schon: Sie sind so ein Hippie!“ Dabei habe ich ihnen gar nicht so viel von meiner Haltung erzählt, es reichte anscheinend schon, wie ich allgemein auftrat: Ungeschminkt, ohne Markenhandy und nicht an Oberflächlichkeiten interessiert.

Ich bin inzwischen aus dem Schuldienst ausgestiegen. Für mein eigenes Unternehmen gebe ich nur Einzelunterricht, und auch die Gruppen bei den Lerncoaches sind sehr klein. Alles das gibt mir heute deutlich mehr Freiheit in der Stundengestaltung.

Gleichzeitig vertrauen mir Eltern ihre Kinder an und erwarten von mir, dass ich ihnen einen neuen Zugang zur Mathematik zeige. Dazu passt es nicht, dass ich von mir aus Gespräche über gesellschaftliche Schieflagen anzettele oder ihnen meine Ansichten überstülpe.

Das ist allerdings auch gar nicht nötig. Kinder und Jugendliche kommen oft von ganz alleine auf die Idee, Erwachsene zu den verschiedensten gesellschaftlichen Themen zu fragen. Meine Antworten sind immer sachlich, klar und deutlich. Dabei erkläre ich, wie ich zu meiner Haltung gekommen bin, ohne Denkanweisungen vorzugeben. Ich berichte über die Vergangenheit, die ich miterlebt habe und über die weltweiten Prozesse, die ich in der Gegenwart beobachte.

Und dann erzählen meine Schüler:innen mir, wie sie die Dinge sehen. Dabei ist es mir wichtig, sie ernst zu nehmen und nicht zu beurteilen. Ich finde es auch faszinierend, die Einstellungen der Generationen Z und Alpha aus erster Hand zu erfahren. Würde ich meinen Unterricht strikt unpolitisch halten, wäre mir dieser Einblick und diese Gelegenheit, eine Verbindung zwischen den Generationen aufzubauen, unmöglich.

Konkrete Gesprächsinhalte

Ich habe mit zwei Studenten die Mathematik der Mikro- und Makroökonomie besprochen. Dabei lachten wir gemeinsam über Versuche, vermutete Nachfragekurven abzuleiten und Hochpunkte auf zwei Nachkommestellen zu bestimmen, als stecke eine präzise Mathematik dahinter und nicht eher Psychologie mit einem bisschen Kaffeesatzleserei. Und wir sprachen darüber, dass auf einem endlichen Planeten unbegrenztes Wachstum unmöglich und auch nicht nachhaltig ist. Dass in ihren Unterlagen als Quelle zum Teil die Heritage Foundation gennant wurde, habe ich nicht angesprochen.

Mit anderen Schüler:innen spreche ich über Geschäftsmodelle wie Temu und Shein und deren Konsequenzen für Menschen und die Umwelt. Besonders Schülerinnen sind mit mir gemeinsam angestrengt davon, dass immer noch die Lektüren der Oberstufe hauptsächlich aus den Schwarten alter Männer bestehen, in denen junge Frauen regelmäßig ausgebeutet werden und gerne mal leider sterben müssen.

Und als ein Schüler seinen Termin absagte, weil er an dem Nachmittag zum Ausflug in Neuengamme war, haben wir uns bei der nächsten Stunde darüber unterhalten und unsere Eindrücke verglichen.

Diese durch die Schüler:innen angeregten Unterhaltungen schaffen neben dem fachlichen Unterricht meiner Erfahrung nach eine tiefere Vertrauensbasis. Was wiederum die Vermittlung von Lerninhalten erleichtert.

Was bedeutet das für meinen Blog?

Schon 2020, als wieder bewusst mit dem Bloggen anfing, habe ich über das menschliche Miteinander während der Pandemie geschrieben. Zwischenzeitlich las ich allerdings immer wieder, ein Businessblog dürfe nicht so wild gemischt sein und solle sich schwerpunktmäßig auf die jeweilige Nische beziehen.

Auf der anderen Seite habe ich gar kein Onlineunternehmen. Entsprechend sehe ich auch diesen Blog nicht mehr als Businessblog. Hier schreibe ich zwar über das Lernen und über die Fächer, die ich unterrichte. Aber auch über die Gesellschaft und wo ich Verbesserungspotential sehe.

Denn wenn ich schon diese Plattform habe, dann nutze ich sie auch. Unter der Kategorie Haltung finden sich daher Beiträge über Propagandamethoden, verschiedene kognitive Verzerrungen und unseren Umgang mit (zum Teil nur scheinbar) polarisierenden Fragen. Ich schreibe darüber, wie wichtig es ist, Stellung zu beziehen und wie ich mir eine einigermaßen gerechte Basis für die Gesellschaft vorstelle.

Mögliche Konsequenzen und wie ich mit ihnen umgehe

Weder als Lehrerin im Schuldienst noch als Nachhilfelehrerin habe ich für meine Offenheit jemals Ärger bekommen. Wohl auch, weil ich immer auf der sachlichen Ebene geblieben bin und mit den Kindern und Jugendlichen altersgemäß und nicht überfordernd gesprochen habe .

Auch für mein Nachhilfeunternehmen gab es bisher keine negativen Konsequenzen. Eher ist es so, dass sich meine Schüler:innen wahrgenommen fühlen und sich sichtlich freuen, wenn sie mal über die Themen sprechen können, die ihnen unter den Nägeln brennen.

Eltern potenzieller Schüler:innen können diesen öffentlichen Blog finden und lesen. Dadurch bekommen sie ein umfassendes Bild von mir, meiner Persönlichkeit, meiner Haltung zum Lernen und auch von meiner politischen Einstellung. Es kann sein, dass einige von ihnen dann ihre Kinder lieber nicht bei mir anmelden. Und das ist in Ordnung.

Es gibt genügend andere Nachhilfeunternehmen, sowohl online als auch regional. Meine Verträge können jederzeit ohne Angabe von Gründen gekündigt werden. Sollten wirklich einmal Eltern erst im Nachhinein feststellen, dass ich ihnen nicht unpolitisch genug bin, steht ihnen dieser Weg offen, und das meine ich wertfrei.

Nicht alle Menschen müssen die gleiche Meinung und Haltung haben wie ich. Mir ist nur wichtig, dass niemand von mir erwartet, dass ich meine Einstellung zur Gesellschaft verschweige.

Wie siehst du das Thema?

Wünschst du dir mehr oder weniger Positionierung von Lehrkräften innerhalb der rechtlich gebotenen Neutralität?

Und wie unpolitisch oder politisch bist du in deinem Arbeitsbereich? Würdest du dir da mehr Freiheit wünschen? Oder hast du schon negative Konsequenzen für deine Positionierung erfahren?

Die Blogparade läuft noch bis zum 4. März. Ähnliche Beiträge wie diesen findest du bei mir in der

Andere, bisher veröffentlichte Beiträge zu Antonia Pointingers Blogparade:

Es gibt noch einen weiteren Beitrag, allerdings stehe ich bei der betreffende Bloggerin offensichtlich mit meiner Haltung auf einer wie sie selbst es formuliert „virtuellen Blacklist“. Das repektiere ich und verlinke sie daher hier nicht, wollte aber nicht unterschlagen, dass auch die Ansicht, Unternehmen sollten sich aus der Politik heraus halten, vertreten ist.

Fediverse reactions

Kurzzeitig Forscherin in der Chemie, danach Lehrerin an Schulen in Schleswig-Holstein, jetzt als Nachhilfelehrerin selbstständig. Nach einer Rundreise durch die Stationen Ostwestfalen, Niedersachen, England, Potsdam und Dithmarschen bin ich wieder zurück im Kreis Pinneberg, wo alles begann.

Interessiert an meinen Mitmenschen und dem Wohl des Planeten, Sprachen, Mathematik, Naturwissenschaften und allgemein am Lernen an sich. Du willst mehr wissen? Lies meine NowPage oder meine Über-Mich-Seite.


Kommentare

5 Antworten zu „Wie unpolitisch kann ich als Nachhilfelehrerin bleiben?“

  1. @blogangela Bin gerade interessiert am Lesen. Die Starterin der Blogparade schreibt auch, dass die zugehörigen Blogbeiträge gern unter ihrem Start-Artikel verlinkt werden können.

    1. Ha, danke für das Erinnern, dass ich noch unter ihrem Originalpost kommentieren wollte!

  2. Ich frage mich die ganze Zeit, wie es einem Menschen gelingen könnte, sich unpolitisch zu verhalten. Spätestens wenn das Gegenüber gesellschaftliche Themen aufbringt oder seine eigene Sicht dazu, dann wird es automatisch politisch. Das eigene Auftreten ist sogar mit großer Wahrscheinlichkeit schon politisch, bevor überhaupt ein Wort gesagt wird: Genderklischees entsprechend oder sprengend, Pelzkragen oder nicht, konservativ oder verspielt, etc. Oder Art des Unternehmens- inklusionfördernd oder elitefördernd (Gibt es noch „Elitepartner“? LoL), fairtrade, bio, lokal oder sowieso egal. Ich kann mir wirklich schwer vorstellen, dass irgend etwas, das durch eine Person ausgedrückt oder repräsentiert wird, nicht politisch ist. Selbst die Verweigerung einer Stellungnahme zu einem Thema ist ein politisches Statement und verkörpert eine Haltung.

    1. Liebe Maria,
      ich sehe das genauso. Dass jemand sich vornimmt, unpolitisch zu sein, halte ich für eine Illusion. Oft sind das Menschen, die die Themen Diversität, Inklusion und Nachhaltigkeit und vor allem auch das Sprechen darüber als Zumutung empfinden. Und das sagt dann ja auch schon etwas aus, ganz wertfrei ausgedrückt.
      Liebe Grüße
      Angela

      1. Das. Stark vertreten auch bei Menschen, die sich für „die Mitte“ halten und betonen, weder links noch rechts und offen für jede „Meinung“ (gemeint ist Positionierung) zu sein. Wenn z B Rassismus weder befürwortet, noch abgelehnt wird, dann ist er der Person halt einfach herzlich egal und sie nimmt ihn einfach hin. Sie verkörpert damit auch, das Problem sei trivial und nicht der Rede wert.

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