Monatsrückblick Januar 26 – Superhelden und Abschied von Lilly

Eine verschneite Landschaft, die Sonne steht tief über einem Wäldchen, im Vordergrund eine Wiese mit einem kleinen unbelaubten Bäumchen, daneben ein leuchtend grüner Lichtreflex

Mein Monatsrückblick Januar 26 kommt mit einer Woche Verspätung heraus. Ich hatte so viel Redebedarf, dass ich vorher einiges als separate Blogposts auslagern musste, um diesen Beitrag nicht noch epischer zu machen, als meine Rückblicke gewöhnlich auch so schon sind.

Kurz nach dem Beschluss, dass mein Jahresmotto „Feeling Groovy“ lauten sollte, haben manche Umstände alles gegeben, um mich aus meiner gemütlichen Gewohnheitsfurche heraus zu schubsen. Da war das Grooven eine echte Herausforderung. Andererseits verlief eine Gemeinschaftsaktion im Fediverse wie am Schnürchen und war Balsam für meine Seele. Und das kam so:

Mein Januar 26

Was hatte ich im Januar 26 vor und was ist daraus geworden?

  • Gemütlich ins Jahr hinein grooven -> Das hat (wie gesagt) soweit geklappt, wie die Umstände es hergegeben haben.
  • Mir ein Beispiel an Astrid Engel nehmen und eine Challenge für den ganzen Monat planen: Ich verbrauche meine Lebensmittelvorräte vor ihrem Ablaufsdatum und zwar im Durchschnitt jeden Tag eine Portion von irgendetwas aus Küche oder Keller. 👍
  • Die Audioversion der Four Agreements anhören und sacken lassen -> Ich habe stattdessen die Four Agreements und das zusätzliche fünfte Agreement in meine Hintergrundbilder auf Smartphone und Computer gesetzt. Da hilft erstaunlich gut.
  • Eine Gemeinschaftsaktion im Fediverse betreuen, die den Veganuary mit täglichen positiven und informativen Posts begleitet 👍
  • Meine Jahreskreismeditationen als MP3-Dateien in meiner Seite einbinden und den YouTube-Kanal ersatzlos löschen 👍
  • Schweren Herzens meine Blogleseliste kürzen. Prioritäten und gemächliches Lesen statt Stress durch Blog-FOMO 👍
  • Eine neue ToWant-Liste aufsetzen 👍

Die Superhelden-Ausstellung

Eins meiner wiederkehrenden ToWants ist es, Museen und Ausstellungen zu besuchen. Je öfter ich das mache, umso mehr freue ich mich über den interessanten Input. Oft inspirieren mich Plakatwände an Bahnhöfen und die Litfaßsäulen hier vor Ort, echt oldschool.

Für die Superheldenausstellung sind wir nach Harburg rausgefahren. Diese Sonderausstellung der archäologischen Museums Hamburg verknüpft die Mythen moderner Superheld:innen mit antiken Sagen aus aller Welt.

Die Ausstellungsstücke stammen fast komplett aus der Sammlung von Fabrizio Modina. Er hat sich zum Ziel gesetzt, die Mythologie der Moderne zu konservieren. Dafür hat er originale und nachgedruckte Marvel- und DC-Comics, Actionfiguren, Filmplakate sowie Spielzeugnachbildungen von Requisiten zusammen getragen. In der Zusammenschau wird noch einmal besonders deutlich, was für reiche Universen aus den ursprünglichen Ideen entstanden sind.

Die oberste Etage gehörte Swaantje Güntzel. Mit ihren KI-generierten Bildern von nicht der Norm entsprechenden Superheldinnen stellt sie unsere Vorstellungen von Menschen in der Raumfahrt und in modernen Mythen in Frage. Einerseits fand ich die dargestellten Heldinnen mit Falten und Rollstuhl erfrischend, andererseits erzeugen KI-Bilder, speziell die von DALL-E 2 bei mir immer ein körperliches Grundunbehagen. Außerdem sind weibliche Figuren bei Marvel und DC zwar unterrepräsentiert, allerdings schon sehr oft sehr mehrdimensional.

Im Ticket war auch das eigentliche archäologische Museum enthalten. Weil wir schon die weite Fahrt nach Harburg gemacht hatten und die Gebäude benachbart waren, haben wir gleich zwei Musemumsbesuche an einem Tag mitgenommen.

Die Ausstellung zeigt Funde aus dem Hamburger Stadtgebiet und setzt zum Beispiel eiszeitliche Objekte mit modernem Alltag in Verbindung. Was Menschen zu rituellen Handlungen und zum Überwinden langer Strecken motivierte, ist auch heute noch sehr aktuell.

Und manche der archäologischen Exponate waren vergleichsweise jung. Auf ehemaligen Stätten von Kriegshandlungen und Konzentrationslagern wird heute Forschung betrieben, um die Lektionen aus der Geschichte möglichst vollständig für kommende Generationen zu erhalten. Beide Ausstellungen waren sehr empfehlenswert.


Am Ende ging es ganz schnell

Vor mehr als achtzehn Jahren zogen zwei kleine Kätzchen bei uns ein. Leo ist mit sechs Jahren von einem seiner Ausflüge nicht mehr nach Hause gekommen, aber Lilly zog mit uns nach Halstenbek um und wurde hier alt. Trotzdem trat sie bis zum Schluss manchmal noch auf wie eine junge Katze, verspielt, energisch und ihr Territorium verteidigend. Obwohl ihr Ende 23, Anfang 24 fast alle Zähne gezogen wurden hat sie immer noch gerne gefuttert.

Ihre Gelenke haben aber immer weniger mitgemacht. Zunächst hatten wir die Hoffnung, dass eine Spritze die Arthroseschmerzen reduzieren würde. Aber dann meldete sich ein Nervenschaden von einem schon länger zurückliegenden Unfall, und sie konnte ihre hinteren Beine nicht mehr benutzen.

Die Entscheidung, einem Leben ein Ende zu setzen, ist sehr schwer. Und sie beschäftigt mich immer noch. Trotzdem sind wir überzeugt, dass ihr mit einer Rollenkonstruktion nicht geholfen worden wäre. Und auch intensive neurologische Untersuchungen mit ungewissem Nutzen wären Quälerei gewesen.

Sie fehlt sehr. Lilly war die süßeste, liebste und rundherum beste kleine Katze der Welt. Manchmal begrüße ich sie immer noch, wenn ich die Haustür aufschließe. Und ich wünsche ihr immer noch abends eine gute Nacht.

Wenigstens waren die Tierärztin und die Menschen im Krematorium uns eine große Stütze. Jetzt gewöhnen wir uns an ein Leben ohne sie. Und das fühlt sich bisher alles andere als groovy an. Aber auch das gehört zu meinem Jahresmotto dazu, dass ich mich in meine Furchen einfühle, was auch immer das Leben mit mir vorhat.


Auch der Winter ist politisch

Zu Anfang war ich noch sehr erfreut. Darüber, wie die dicken Flocken fielen und unseren Garten mit einer flauschigen weißen Decke einhüllten. Und auch heute noch genieße ich die leise Schönheit der Natur im Winter, das Leuchten und die Entschleunigung.

An manchen Stellen wurde ich aber sehr unfreiwillig entschleunigt. Ich sehe ein, dass das eine Ausnahmesituation für alle war, auch für die Gemeinde und den Winterdienst. Allerdings kamen Autos hier immer gut durch. Auf Fußwegen war das eine ganz andere Geschichte. Sie waren und blieben entweder glatt vereist oder mit hohen Schneewehen bedeckt. Entlang der Hauptstraße entstand ein Schneedamm zwischen der Autofahrbahn und dem Bereich für den restlichen Verkehr.

Diese Sperre hatte immerhin einen Vorteil: In dieser Zeit hat kein Auto auf dem Gehweg geparkt, sondern immer ganz ordentlich auf der Fahrbahn. Allerdings wird auf den folgenden Bildern der Zustand der Bushaltestellen deutlich. Wir sind aus dieser Eisbrockenzone über den Schneedamm in den Bus reingeklettert. Das hättee mit Kinderwagen oder für deutlich ältere Menschen nicht funktioniert. Die Schneewehen auf dem anderen Photo waren teils mehr als kniehoch. Von diesem Phänomen waren auch Straßenabschnitte betroffen, an denen nur auf einer Seite überhaupt ein Fuß- und Radweg verläuft, also keine Alternativroute existiert.

Hier zeigen sich wieder einmal die Prioritäten der lokalen Straßenverkehrsplanung. In Halstenbek freue ich mich das ganze Jahr über an vielen Stellen über mein „Lieblingsschild“, und zwar das, bei dem der Radverkehr auf dem gemeinsamen, relativ schmalen Weg dem Fußverkehr untergeordnet ist. Das bedeutet Stress für alle Beteiligten, bis auf die Fraktion im Auto. Im Januar kam dann diese streckenweise nicht mehr vorhandene Benutzbarkeit der Wege dazu.

Ich habe von einigen Bekannten gehört, dass sie mehrere Wochen nicht vor der Tür waren, weil sie in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, und zum Beispiel auf einen Rollator angewiesen. Mit Fahrrad, Rollstuhl oder Kinderwagen war das alles nicht zumutbar.

Kurzfristig ist so etwas verständlich. Wenn sich allerdings mehrere Tage nichts ändert, wird wieder das System deutlich. Und als zwischenzeitlich die ganz großen Schneemassen weg waren, fing natürlich auch das Gehwegparken wieder an. Ich bin eigentlich die absolute Winterperson, aber inzwischen freue ich mich echt darauf, dass hoffentlich bald das weiße Zeug für dieses Jahr endgültig weggetaut ist. Auf jeden Fall sehe ich gesellschaftlichen Redebedarf. So werden Menschen nicht zu klimafreundlichem Verhalten motiviert.


Was habe ich im Januar 26 gelesen?

Normal und die Ticking Clock

Aus der Superhelden-Ausstellung habe ich „Normal und die Ticking Clock“ mitgenommen. Diese Fortsetzung von „Normal und die Zero Heroes“ war schon im November 2025 heraus gekommen und ich hatte das ganz verpasst. Bei der zweibändigen Geschichte von Marc Uwe Kling geht es um eine Welt, in der alle Menschen Superkräfte haben. Alle bis auf einen: Normal. Er ist Teil einer Handvoll von Freund:innen, deren sonstige Superfähigkeiten auch eher unspektakulär oder scheinbar zu nichts nütze sind.

Im ersten Band taucht unvermutet der Normalizer auf. Er ist ein Schurke, der Superkräfte stehlen kann. Nach vielem Hin und Her, dramatischen Verfolgungsjagden und Missverständnissen wurde die geneigte Leserin an einem Cliffhanger stehen gelassen.

Jetzt im zweiten Band tritt der Erzähler Meta-Man noch stärker in den Vordergrund und durchbricht passenderweise mehrfach die vierte Wand. Zum Ende hin wird die Geschichte zunehmend turbulenter und meinen Humor hat sie hundertprozentig getroffen mit unzähligen Popkulturverweisen, trockenen Sprüchen und Figurennamen wie Captain Obvious. Leider ein Neukauf, das heißt meinen Bücherstapel habe ich bei dieser Gelegenheit nicht abgetragen.

Good Omens (Graphic Novel)

Die Entstehungsgeschichte dieses Comics war länger als erwartet. Ich erinnere mich gar nicht mehr genau, wann ich vom Crowdfunding dafür bei Kickstarter gehört habe. Anscheinend lief die Kampagne am 1. August 2023 an, und geplant war die Veröffentlichung für den Juli 2024. Mein Buch erreichte mich letztlich im Dezember 2025.

Es geht um die Comicversion eines Romans von Terry Pratchett (und einem Schriftstellerkollegen). Der Dämon Crowley und der Engel Aziraphale haben schon so lange auf der Erde unter Menschen gelebt, dass sie nicht begeistert sind, als sie die Apokalypse in Gang setzen sollen. Sie geben gemeinsam ihr Bestes, um das Schicksal aufzuhalten, allerdings ist nicht alles so, wie es scheint. Beide lernen unterwegs viel dazu, was mich persönlich sehr begeistert. Crowleys und Aziraphales Vorgesetzte sind allerdings deutlich weniger lernoffen.

Die Künstlerin hinter „Good Omens The Official (and Ineffable) Graphic Novel“ hat die Geschichte zauberhaft umgesetzt und eine Menge Crowdfunder:innen mit in ihre Bilder eingebaut. Ich habe nur die absolute Grundversion mitfinanziert, daher komme ich jetzt nicht als Nebenfigur vor. Das kann ich aber locker verschmerzen. Leider ging auch dieses Buch wieder parallel an meinem Lesestapel vorbei.


Was habe ich im Januar 26 gebloggt?

Es fühlte sich nach retativ wenig an, dafür waren es immerhin sieben Beiträge.

Monatsrückblick Dezember 25 – Eine gemischte Adventstüte
Der letze Beitrag zum vergangenen Jahr ist der Monatsrückblick Dezember 25. Mal sehen, was der Jahresrückblick noch übrig gelassen hat.

Mein Motto 2026 – Feeling Groovy
Ich erzähle, wie ich auf mein Motto 2026 kam und wie es sich in die Entwicklung der Mottos seit 2022 einfügt. Ohrwurmgefahr!

ToWants für das 1. Quartal 26
Das Jahr ist schon ein bisschen angebrochen, aber natürlich gibt es Anfang Januar meine ToWant-Liste 26 Quartal 1!

Sind Feigen vegan? – Fragen am Thema vorbei
Immer wieder taucht in den Medien die Frage auf, ob Feigen vegan sind. Im Grunde geht es aber im veganen Leben gar nicht um Kuriositäten, sondern um Haltung.

Bloggerschnack Januar 26: Meine größte Herausforderung
Was ist beim Bloggen meine größte Herausforderung und wie überwinde ich sie? Mein Beitrag zum Bloggerschnack Januar 26.

Wie ich schriftlich kommuniziere – Blogparade relevant Januar 26
Das monatliche „relevant“ steht wieder an. Im Januar 26 interessieren sich Erik und Jürgen dafür, warum ich wie schriftlich kommuniziere.

Projekt52 Januar 26 – Blume, Geld, Kleinigkeit, Fotografie
Mein Beitrag zur kreaktiven Challenge Projekt52 im Januar 26. Die Stichpunkte: „Blume“, „Geld“, „Kleinigkeit“, und „Fotografie“


Monatsrückblick Januar 26 in Mastodönekes:

Was mir aus dem Fediverse im Gedächtnis blieb, dieses Mal etwas knapper:

„stop believing extraordinary claims made with underwhelming evidence“

Cassandra is only carbon now


Und was war sonst noch los?

Ein circa DINA5 großes Stück Aquarellpapier, darauf gemalt ein unbelaubter Baum vor einem hellblauen Himmel, im Vordergrund viele weiße Tupfen, um Schneeflocken darzustellen.

Ich bin endlich wieder zum Aquarellmalen gekommen.

Eine Hand hält eine Weihnachtskarte, sodass die Vorderseite zu sehen ist, das Motiv ist ein Plüschbär mit einer Weihnachtsmannmütze.

Es gab Antwort auf eine meiner Karten für PostMitHerz.

Vier Tüten auf einer Tischplatte, darin Mungbohnen, Bulgur, gemischte Hülsenfrüchte und Buchweizenmehl., als Symbolbild dafür, dass sich Vorräte sinnvoll verbrauchen lassen

Ich habe den Januar über meine Vorräte gesichtet und gezielt verbraucht.

Ein eEnfamilienhaus bei Nacht aus einem Dachfenster fotografiert, am Himmel darüber ein leuchtend grüner Streifen.

Dieses Mal habe ich die Polarlicher nicht verpasst!

Der Besuch der KZ-Gedenkstätte Neuengamme war bewegend.

Schwarz-weiße Zeichnung mit einem geometrischen Muster

Eine weitere Zentangle-Challenge mit Wiederholungspotential: FYIC26!


Vorherige Januarrückblicke

Für den Monatsrückblick Januar 26 schlage ich wieder in meinem Blog nach, was ich in den Vorjahren erlebt habe. Mit jedem weiteren Jahr lohnt es sich so noch mehr für mich, regelmäßig diese Rückblicke zu schreiben.

Januar 24: Der Jahresanfang war durch einen grundlegenden Familienstreit sehr holperig. Immerhin inspirierte mich das dazu, mich selbst und meine Grenzen gründlich neu kennenzulernen. Die Petition gegen Plastikkonfetti habe ich dagegen immer noch nicht gestartet.

Januar 25: Das Jahr 2025 ging mit viel Demoaktivität los. Außerdem beschloss ich, meine Meta-Accounts zu löschen. Damit legte ich den Grundstein für eine neu ausgerichtete Vernetzung und mehr(!) Kommentare unter meinen Beiträgen.


Was habe ich im Februar 26 vor?

  • Meine Monatschallenge lautet: Jeden Tag 10 Minuten Sport.
  • Dem Eis beim Wegschmelzen zusehen.
  • Eine Hose (mit Taschen!) nähen.
  • Ein weiteres Nähprojekt: Zwei Röcke, die immer passen.
  • Am 14. an der PRÜF-Demo teilnehmen.
  • Meine Versuchsreihe „Stopp die Zeit, wie lange Tätigkeiten dauern“ fortsetzen, um meinen Start in den Tag realistischer zu planen.
  • Meinen privaten Facebook-Account löschen.
  • Meinen Mastodon-Account nach Norden.Social umziehen.
  • Mit dem Kurs „Learn Ubuntu“ anfangen, um mir die Grundlagen mal wirklich gründlich klarzumachen.
  • Mir das Museum der Illusionen in Hamburg ansehen, nachdem Sandra von Wanderrattes Blog so positiv über die Filiale in Stuttgart berichtete.

Wie war dein Januar 26?

Das war mein Monatsrückblick Januar 26. Schreibst du auch mehr oder weniger regelmäßig Rückblicke? Mir hat zum Einstieg die Anleitung von Judith Peters geholfen. Hier findest du Judiths eigenen Januarrückblick.

Was sind deine Erfahrungen mit Monatsrückblicken? Und wie hast du den Winter 25/26 erlebt?


Auf meinem Blog erscheinen regelmäßig Monatsrückblicke wie dieser.

Fediverse reactions

Kurzzeitig Forscherin in der Chemie, danach Lehrerin an Schulen in Schleswig-Holstein, jetzt als Nachhilfelehrerin selbstständig. Nach einer Rundreise durch die Stationen Ostwestfalen, Niedersachen, England, Potsdam und Dithmarschen bin ich wieder zurück im Kreis Pinneberg, wo alles begann.

Interessiert an meinen Mitmenschen und dem Wohl des Planeten, Sprachen, Mathematik, Naturwissenschaften und allgemein am Lernen an sich. Du willst mehr wissen? Lies meine NowPage oder meine Über-Mich-Seite.


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