12tel-Blick April 26

Ein Bild zerteilt in zwölf kleine Rechtecke an den Kanten und ein großes Rechteck in der Mitte. Das mittlere Bild zeigt eine Insel auf einem See in frühen Frühling. Die vier Rechtecke in der oberen Zeile zeigen dieselbe Szene, im Januar, Februar, März und April in Farbe. Alle anderen Bilder zeigen dieselbe Szene in Grautönen.

Wo ist der April hingegangen? Immerhin habe ich eine Kombination aus Motivation, freier Zeit und sonnigem Wetter für meinen 12tel-Blick April 26 gefunden. Die Energiedelle aus dem März hat sich etwas in diesen Monat mit hinein geschleppt und ich bin dabei, mich wieder zurückzugrooven.

Wie funktioniert diese Aktion?

Eva von VerfuchstUndZugenäht organisiert diese Challenge. Auf ihrem Blog findest du auch eine Erklärung mit Tipps. Ende April wird es dort auch wieder eine Linkliste zum Eintragen geben.

Es geht darum, einen Ort oder ein Motiv durch das Jahr zu begleiten. Dabei beobachten wir, was sich verändert und was vielleicht auch gleich bleibt, und was das mit unserer Beziehung zu diesem Ort macht. Besonders schön an dieser Stelle finde ich die Beiträge von Sylvia Tornau. Sie zeigt ihren Garten mit einem Apfelbaum darin und schreibt darüber, wie sie mit den Jahreszeiten ihre Wahrnehmung der Szenerie ändert.

Mein 12tel-Blick April 26

Ich begleite eine kleine Insel durch das Jahr. Sie liegt im Zentrum eines regionalen Regenrückhaltebeckens. In meinem Beitrag von Januar 26 erzähle ich noch ein bisschen mehr darüber. Dieser Ort liegt auf einer schönen Spazierrunde, weit genug entfernt, dass ich auf dem Weg ordentlich Schritte mache. Und nah genug, dass es kein großes Aufraffen ist.

Mittlerweile fallen mir vor lauter Frühlingsgrün überall noch Motive auf, die sich genauso eignen. Bisher bin ich allerdings noch wirklich glücklich über meine Wahl für 2026. Beim 12tel-Blick April 26 war sogar einer der zwei Schwäne bereit, sich mit ablichten zu lassen.

Eine kleine, baumbestandene Insel auf einem See bei Sonnenschein und blauem Himmel. Am Bildrand ragen frisch belaubte Äst hinein, vir der Insel schwimmen, Gänse, Enten und ein Schwan

Im Januar war das Gebüsch in der rechten unteren Ecke noch leuchtend rot. Inzwischen glaube ich, dass dieser Effekt nur durch die Abendsonne entstand. Das Laub an den Rändern ist jetzt insgesamt dadurch dunkel, dass es unter noch höheren Blätterdächern liegt. Die werfen gründlich Schatten. Ich finde aber den Kontrast zu den hellen Blättern der Bäume auf der Insel wirklich schön.

Gibt es auch bei dir Orte, die du im Laufe des Jahres immer wieder besuchst und photographierst?


Weitere kreative Beiträge findest du in meinem Blog in der

Fediverse reactions

Kurzzeitig Forscherin in der Chemie, danach Lehrerin an Schulen in Schleswig-Holstein, jetzt als Nachhilfelehrerin selbstständig. Nach einer Rundreise durch die Stationen Ostwestfalen, Niedersachen, England, Potsdam und Dithmarschen bin ich wieder zurück im Kreis Pinneberg, wo alles begann.

Interessiert an meinen Mitmenschen und dem Wohl des Planeten, Sprachen, Mathematik, Naturwissenschaften und allgemein am Lernen an sich. Noch mehr über mich erfährst du auf meiner NowPage und meiner Über-Mich-Seite.


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